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Schützenkönig Walter Schwab (4. v. l.) mit dem Vorsitzenden Lutz Illhardt (l.) und seinen drei Rittern.

Helmut Schwab ist neuer »König«

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Friedberg (pm). Königsschießen als Saisonhöhepunkt: Der Friedberger Schützenverein hat kürzlich das traditionelle Königsschießen mit anschließender Königsfeier abgehalten. Auf dem Schießstand und im Außenbereich der Sporthalle der Phlipp-Dieffenbach-Schule konnte sich Helmut Schwab als neuer Schützenkönig für das Jahr 2021/22 durchsetzen.

18 Männer und Frauen gaben im Laufe des Nachmittags mit dem Kleinkalibergewehr ihre Schüsse um die Königs- und Ritterwürde ab. Je drei Schuss wurden auf eine 25 Meter entfernte »Glücksscheibe« abgegeben, um so für alle Sportschützen der verschiedenen Waffenarten gleiche Voraussetzungen zu schaffen.

Selbst gebackene Kuchen locken

Auf der Scheibe waren unterschiedliche Zahlengruppen aufgedruckt, somit wurde der König, der nach Addition der getroffenen Zahlenfelder den höchsten Wert erreichte. Versüßt wurde der Tag durch selbst gebackenen Kuchen und verschiedene Getränke, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Es folgte der Höhepunkt der Königsfeier mit der Proklamation des neuen Schützenkönigs und der ihm zur Seite stehenden Ritter. Vorsitzender Lutz Illhardt ehrte zuerst jeweils mit einem Orden den 3. Ritter Dirk Schulmeyer mit 200 Ringen, den 2. Ritter Klaus Heinold mit 222 Ringen und als 1. Hofdame Snezana Illhardt mit 248 Ringen.

Lothar Perkuhn, der amtierende Schützenkönig, erhielt ebenfalls einen Orden für seine endende Regentschaft. Danach hängte er dem neuen Schützenkönig, der 291 Ringe erzielt hatte, die Königskette als Zeichen seiner Regentschaft um. Neben dem sportlichen Geschehen und bevor der Abend ausklang, forderte Illhardt alle Anwesenden auf, weiterhin die Werbetrommel für den Schießsport im Friedberger Verein zu rühren.

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