Helden des Alltags auf Pferden

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"Helden des Alltags – Verkleidung erwünscht", so stand es in der Ausschreibung des Reitclubs Dorheim zur Reiterrallye 2018. Und 21 Reitsportbegeisterte in einem Verein des Kreisreiterbundes organisierte Reitsportler folgten der Einladung und kamen in unterschiedlichen Verkleidungen, wie zum Beispiel Ärztin und Krankenschwester oder als Putzfrauen zu dem Reitsportevent in den Friedberg Stadtteil. Und dort waren es vor allem die Reiter, die ihr Können und Wissen an den unterschiedlichen Kontrollpunkten und mit Geschicklichkeitsübungen und im Beantworten von Fragen zeigen mussten. So galt es, für die Reiter unter anderem, auf zwei Bierkästen zu balancieren, während die Pferde dabei geführt werden mussten, Tischtennisbälle mit einem Strohhalm anzusaugen und in einem Eimer zu befördern, einen Regenschirm auf dem Pferd sitzend aufzuspannen, Schwimmnudeln von einem Behälter durch ein Hindernis zu einem zweiten Behälter zu transportieren und Wäschestücke auf einem Pferd sitzend an einer Wäscheleine aufzuhängen. Die Zeit, die für die 12 Kilometer lange Strecke benötigt wurde, spielte bei der Bewertung keine Rolle, sondern die Wertungspunkte, die bei den einzelnen Übungen und Fragen erreicht wurden.

"Helden des Alltags – Verkleidung erwünscht", so stand es in der Ausschreibung des Reitclubs Dorheim zur Reiterrallye 2018. Und 21 Reitsportbegeisterte in einem Verein des Kreisreiterbundes organisierte Reitsportler folgten der Einladung und kamen in unterschiedlichen Verkleidungen, wie zum Beispiel Ärztin und Krankenschwester oder als Putzfrauen zu dem Reitsportevent in den Friedberg Stadtteil. Und dort waren es vor allem die Reiter, die ihr Können und Wissen an den unterschiedlichen Kontrollpunkten und mit Geschicklichkeitsübungen und im Beantworten von Fragen zeigen mussten. So galt es, für die Reiter unter anderem, auf zwei Bierkästen zu balancieren, während die Pferde dabei geführt werden mussten, Tischtennisbälle mit einem Strohhalm anzusaugen und in einem Eimer zu befördern, einen Regenschirm auf dem Pferd sitzend aufzuspannen, Schwimmnudeln von einem Behälter durch ein Hindernis zu einem zweiten Behälter zu transportieren und Wäschestücke auf einem Pferd sitzend an einer Wäscheleine aufzuhängen. Die Zeit, die für die 12 Kilometer lange Strecke benötigt wurde, spielte bei der Bewertung keine Rolle, sondern die Wertungspunkte, die bei den einzelnen Übungen und Fragen erreicht wurden.

Nachdem alle Reiter das Ziel auf dem Pferdehof Müller erreicht hatten, dankte Organisatorin Carola Müller Teilnehmern und Helfern für ihr Engagement, gratulierte allen zu ihren Leistungen und alle durften sich einen Preis aus den zahlreich gespendeten Reitutensilien aussuchen.

Kreismeister geehrt

Die erfolgreichsten Reiterinnen und Reiter waren Maren Lampus (382 Punkte), Alexandra Münster (366), Kris Reuß (355), Jaqueline Pitz (342) und Eileen Heß (340), die dann als erste ihren Preis aussuchen durften. Zudem erhielt jeder der Teilnehmer eine Urkunde mit Medaille. Einen Sonderpreis für das beste Kostüm erhielten Martina Schmidmeier und Jaqueline Pitz.

Da die Veranstaltung zudem als letzte der vom Kreisreiterbund für Breitensportler ausgeschriebenen Rallyes stattfand, ehrte anschließend Kerstin Schmitz, 2. Vorsitzende des KRB Wetterau, die Kreismeisterin Petra Urban (RuF Griedel mit 102 Punkten), die Zweitplatzierte Claudia Balnus (RuF Griedel mit 100 Punkten) und die Drittplatzierte Jutta Büger (RSG Berghof Bönstadt, 49 Punkte) und verlieh ihnen jeweils Urkunde, Medaille und Meisterschärpe.

Einig waren sich Veranstalter, Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Helferinnen und Helfer darin, die Veranstaltung im kommenden Jahr wieder durchzuführen.

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