Besuch auf dem künftigen Wertstoffhof (v. l.): Bürgermeister Dirk Antkowiak, Betriebsleiter Dr. Jürgen Roth, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender und Stadtrat Dieter Olthoff vor dem neuen Wiegehaus. FOTO: PM
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Besuch auf dem künftigen Wertstoffhof (v. l.): Bürgermeister Dirk Antkowiak, Betriebsleiter Dr. Jürgen Roth, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender und Stadtrat Dieter Olthoff vor dem neuen Wiegehaus. FOTO: PM

Größer, moderner und mit zwei Waagen

  • vonred Redaktion
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Friedberg(pm). Wenige Tage vor der offiziellen Inbetriebnahme des neuen Friedberger Recyclinghofs an der Schwalheimer Straße in Dorheim haben sich Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender, Bürgermeister Dirk Antkowiak und der Dorheimer Stadtrat Dieter Olthoff von Dr. Jürgen Roth, Betriebsleiter des Abfallwirtschaftsbetriebs und Geschäftsführer der Wetterauer Entsorgungsanlagen GmbH, die Anlage zeigen lassen. "Nach 15 Jahren war es an der Zeit, für Friedberg und die angrenzenden Kommunen einen größeren und moderneren Recyclinghof zu erstellen. Und jetzt befindet er sich auch tatsächlich in Dorheim auf Friedberger Gemarkung. Denn der bisherige Standort ›Auf der Warth‹ neben dem Ovag-Gelände gehörte zu Bad Nauheim", schreibt Hollender in einer Pressemitteilung

"Endlich zwei Waagen für die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge. Da die beiden Waagen auch breiter und länger sind als am alten Standort, muss nicht mehr so viel manövriert werden", stellte der Stadtverordnetenvorsteher freudig fest. "Und meinen Grünabfall und Altholz kann ich nun ebenerdig vom Hänger abladen," freute sich Bürgermeister Antkowiak.

Roth zeigte sich stolz darüber, dass innerhalb von zwei Jahren nach Genehmigung der Bebauungsplanänderung im Januar 2019 für das Gewerbegebiet der ehemaligen Wetterauer Getränkeindustrie in Dorheim die Inbetriebnahme am 4. Januar 2021 ab 13 Uhr stattfinden könne. Dass es bei Tiefbaumaßnahmen in Friedberg immer wieder zu Überraschungen kommt, hat sich auch hier gezeigt. "Der Abfluss des Schwalheimer Sauerbrunnens läuft unter unserem gesamten Recyclinghof hindurch und landet jetzt in unserem Regenrückhaltebecken", erklärte Roth. "In unseren Unterlagen war diese Leitung nicht verzeichnet", sagte Antkowiak dazu. "Leider können wir keine große Eröffnungsparty feiern. Doch nach Corona werden wir das nachholen", versprach Roth.

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