Gravuren gegen Diebstahl: Polizei codiert 36 Fahrräder

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Mal Sonne, mal Regen – äußerst wechselhaft zeigte sich das Wetter am Mittwoch in der Wetterau. Davon ließen sich die zur F.E.I.N.-Codierung bei der Polizei angemeldeten Fahrradfahrer nicht abschrecken. Teilweise pudelnass brachten sie ihre Zweiräder zu Polizeioberkommissarin Karina Kohner und Polizeioberkommissar Bernd Büthe von der Polizeistation in Friedberg.

Mal Sonne, mal Regen – äußerst wechselhaft zeigte sich das Wetter am Mittwoch in der Wetterau. Davon ließen sich die zur F.E.I.N.-Codierung bei der Polizei angemeldeten Fahrradfahrer nicht abschrecken. Teilweise pudelnass brachten sie ihre Zweiräder zu Polizeioberkommissarin Karina Kohner und Polizeioberkommissar Bernd Büthe von der Polizeistation in Friedberg.

Nach einigen Erläuterungen zur F.E.I.N.-Codierung und der Überprüfung der Eigentumsverhältnisse brachten die Polizisten die Individualnummer auf den Rahmen der mitgebrachten Fahrräder an. Nicht nur die Codierung war dabei für die 36 Zweiradfahrer kostenlos, sondern auch die Ausführungen der beiden erfahrenen Beamten zum Thema, wie wichtig ein gutes Fahrradschloss ist.

Was die F.E.I.N.-Codierung ihnen bringt, wissen die Radfahrer zu schätzen. Durch den Code kann die Polizei jederzeit sofort den Eigentümer des Fahrrades ermitteln, selbst wenn nach einem Diebstahl oder Verlust noch gar keine Anzeige erstattet worden ist. "Durch die fest im Rahmen eingebrachte Nummer verlieren Diebe an dem Fahrrad das Interesse, weil es sich kaum weiterveräußern lässt und sie selbst Gefahr laufen, schnell als Diebe enttarnt zu werden", schreibt die Polizei.

Auch im nächsten Monat wird es wieder eine Codier-Aktion bei der Polizei in Friedberg geben. Der Termin wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

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