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Geht optimistisch in die nächste Amtszeit: der neu gewählte Vorstand der Ossemer Wäldcheskappe.

Für Zukunft gut gerüstet

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Friedberg (pm). Ganz im Zeichen von coronabedingten Ausfällen, Absagen und Verzichten hat die Jahreshauptversammlung des Karnevalsvereins Ossemer Wäldcheskappe kürzlich im Bürgerhaus gestanden. Dementsprechend fiel auch der Jahresbericht des Vorsitzenden Peter Heller recht kurz aus.

Kontakt zu den Mitgliedern wurde während der Pandemie auf Distanz gehalten - in Form von süßen Weihnachtsgrüßen und dem »ausgefallenen Orden« für die abgesagten Veranstaltungen 2020/2021. Geordnete Finanzen und ein Mitgliederzuwachs sprechen für einen gesunden und stabilen Verein, so die Bilanz. Nach der Entlastung des Vorstandes waren komplette Neuwahlen angesagt. Unter der Leitung Erich Wagner wurde Peter Heller zum Vorsitzenden für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. Zu seinem Stellvertreter bestimmte die Versammlung Björn Lang. Schriftführerin Sandra Adam und Kassiererin Marion Schäfer komplettieren den geschäftsführenden Vorstand. Zu Beisitzern wurden ebenfalls einstimmig Jasmin Dietz, Jutta Haub, Yvonne Pilz, Patrik Schuldt, Alexander Wissig, Steffen Vogt, Ulf Diehl und Jan Schneider gewählt. Als neue Kassenprüferin fungiert Jutta Sampedro. Aus dem bisherigen Vorstand ist einzig das Ossemer Urgestein Siegfried Ruppert ausgeschieden. Spontan wurde er von den anwesenden Vereinsmitgliedern für seine langjährige Vorstandsarbeit mit stehenden Ovationen verabschiedet. Für ihn rückte aus dem OWK-Nachwuchs Jan Schneider in den generationsübergreifenden Vorstand nach.

Ziel der Wäldcheskappe ist es, ein starker Ast im Ossenheimer Vereinsbaum zu bleiben. »Hoch motiviert wollen wir an die Herausforderungen der Zukunft herangehen. Was immer da kommen mag«, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.

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