Frühlingshafter Melodienreigen

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Pünktlich zum Frühlingsanfang hatte die Musikschule Friedberg zum "Frühlingserwachen" eingeladen. Das Konzert der Fachbereiche Gesang und Tasteninstrumente im Gemeindezentrum West präsentierte einen bunten musikalischen Blumenstrauß von Mozarts "Veilchen", gesungen von Cornelia Jahn, über eines der Fantasiestücke von Robert Schumann für Cello (Jakob Vogel) und Klavier (Antonia Steinberger), Mahlers "Frühlingsmorgen" (gesungen von Anne Richter, am Klavier begleitet von Carlo Brüggemann) bis hin zu diversen Pop-Titeln. Claudia Weckerle sang stellvertretend einen Titel aus dem Musical "The Greatest Showman", das ihre Lehrerin Yvonne Adelmann just an diesem Wochenende mit einem großen Ensemble für eine Aufführung in Bergen-Enkheim einstudierte.

Pünktlich zum Frühlingsanfang hatte die Musikschule Friedberg zum "Frühlingserwachen" eingeladen. Das Konzert der Fachbereiche Gesang und Tasteninstrumente im Gemeindezentrum West präsentierte einen bunten musikalischen Blumenstrauß von Mozarts "Veilchen", gesungen von Cornelia Jahn, über eines der Fantasiestücke von Robert Schumann für Cello (Jakob Vogel) und Klavier (Antonia Steinberger), Mahlers "Frühlingsmorgen" (gesungen von Anne Richter, am Klavier begleitet von Carlo Brüggemann) bis hin zu diversen Pop-Titeln. Claudia Weckerle sang stellvertretend einen Titel aus dem Musical "The Greatest Showman", das ihre Lehrerin Yvonne Adelmann just an diesem Wochenende mit einem großen Ensemble für eine Aufführung in Bergen-Enkheim einstudierte.

Die Beiträge des Konzertes waren nicht nur stilistisch abwechslungsreich, sondern auch international: deutsch, englisch bis hin zu einem Lied des afghanischen Sängers Ahmad Zahir – auf dem Klavier gespielt von Mahdia Yosufi – und einer Komposition aus der türkischen Fernsehserie "Kara Sevda", dargeboten von Ibrahim Aktürk.

Sigrun Opel, Cornelia Jahn, Anne Richter, Christina Glebe und Kerstin Thomalla aus der Klasse von Cornelia Haslbauer hatten sich zu einem kleinen Chor zusammengetan und trugen von Felix Mendelssohn Bartholdys Schwester Fanny Hensel die Lieder "März" und "April" vor. Dabei wurden sie einfühlsam auf dem Klavier von Anna Louisa Glaum und deren Lehrer Georg Klemp begleitet.

Eröffnet wurde der bunte Reigen von Alexander Krell, mit sechs Jahren der jüngste Teilnehmer. Weitere Rock-/Pop-Titel wurden von Joshua Weiss ("Rock Around The Clock"), Lena Eichelmann ("The Winner Takes It All" von Abba) und Kira und Jonas Urbaincyk interpretiert. Die Geschwister traten im Duo Gesang und Klavier auf, präsentierten "May It Be" von Nicky und Roman Ryan. Ann-Christin Drechsler und Leander Gronau – beide ehemalige Schüler der Musikschule – gaben Kostproben aus ihrem umfangreichen Repertoire, mit dem sie auch diverse Feste musikalisch begleiten.

Mozart und das "Mord"-Motto

Des Weiteren spielte Moritz Merbs zwei Etüden von Chilly Gonzales. Alma Grothe erfreute mit dem "Queens Menuet" von Gillock und Philip Krämer präsentierte virtuos die "Rondo-Toccata" von Kabalewski. Erfrischend waren insbesondere die eigenen Ansagen der Ausführenden: Unter dem Motto "Mord" klang Mozarts "Veilchen" gleich gar nicht mehr so harmlos. Am Ende des Konzertes verriet schließlich Christina Glebe, "was eine Frau im Frühling träumt" mit dem gleichnamigen Titel aus der Operette "Marietta". Es folgten Applaus und Dank an alle Mitwirkenden und ihre Lehrerinnen und Lehrer: Yvonne Adelmann und Cornelia Haslbauer (Gesang) sowie Andreas Haag, Brigitte Kaniuth-Pfeiffer, Georg Klemp und Bettina Höger-Loesch (Klavier).

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