Das Wahrzeichen der Stadt Trier: Die Zweiradflitzer machen am Porta Nigra Halt. FOTO: PV
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Das Wahrzeichen der Stadt Trier: Die Zweiradflitzer machen am Porta Nigra Halt. FOTO: PV

Flussabenteuer mit dem Fahrrad

  • vonred Redaktion
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Wetteraukreis(pm). 550 Kilometer Flussabenteuer mit dem Velo. Die Wetterauer Zweiradflitzer waren auf großer Fahrt von der Wetterau über Braunfels nach Weilburg an das Lahn’sche Ufer. Flussabwärts vorbei an verwunschenen Schlössern und Burgen, radelten die Männer unter anderem durch Limburg mit der schönen Altstadt und dem prächtigen Dom. Im weiteren Verlauf nach Lahnstein, wo die Lahn in den Rhein mündet. Entlang des größten deutschen Stroms bis zum historischen Koblenz, wo am "Deutschen Eck" Mutter Mosel auf Vater Rhein trifft, begegneten die Radler Kaiser Wilhelm I. An der meanderförmig verlaufenden Mosel mit den steilen Weinbergen und den malerischen Dörfern kommt der Weingenuss und die vielseitige moselländische Küche nicht zu kurz.

Weltkulturerbe

Nur ein Steinwurf von Luxemburg entfernt liegt die von Römern gegründete Stadt Trier mit noch vielen erhaltenen Denkmälern aus dieser Epoche, wie der berühmten Porta Nigra, wo auch das Mannschaftsfoto entstanden ist. Kurz nach der ältesten Stadt Deutschlands erreichte die Sportgruppe die Mündungsstelle der Saar. Auch am längsten Zufluss der Mosel zeigen sich nach kürzester Zeit tolle Sehenswürdigkeiten, wie die Saarschleife oder das UNESCO-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Endpunkt der diesjährigen Radtour war das quirlige Saarbrücken, dessen Charme bereits französische Züge aufweist.

Nach sieben erlebnisreichen Tagen, traten die Wetterauer Zweiradflitzer pannenfrei und unverletzt die Heimreise mit der Bahn an.

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