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Peter Heidt

FDP-Mann Heidt will im Bundestag bleiben

  • David Heßler
    vonDavid Heßler
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Wetteraukreis (hed/pm). Als einer von sieben hessischen FDP-Abgeordneten sitzt der Wetterauer Peter Heidt im Deutschen Bundestag - und dort möchte er bleiben. Heidt ist beim Landesparteitag in Willingen auf Platz sieben der Landesliste gewählt worden. Der Bad Nauheimer ist zudem der FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 177 (Wetterau I).

Als derzeit einziger heimischer Bundestagsabgeordneter (CDU-Mann Oswin Veith war in die Wirtschaft zum Energieversorger Ovag gewechselt) hält Heidt die Wetterauer Fahne in Berlin hoch. Er wolle die Interessen der Bürger in seinem Wahlkreis nach der Bundestagswahl im Deutschen Bundestag weiterhin vertreten, sagte Heidt. Er war Mitte 2019 als Nachrücker für Nicola Beer nach Berlin gekommen, die ins EU-Parlament einzog. Damals stand Heidt ebenfalls auf Listenplatz sieben.

Der Wetterauer Kreisvorsitzende Jens Jacobi wurde in Willingen wieder in den Landesvorstand der FDP gewählt. Dr. Daniel Saam aus Bad Vilbel ist nun Beisitzer im Landesschiedsgericht, Regine Feyl aus Karben wurde in den Landessatzungsausschuss gewählt.

Heidt sagte mit Blick auf die stark vom Tourismus abhängige Gemeinde Willingen, dass die Öffnung von Gastronomie und Handel mit Hygienekonzepten »endlich zugelassen« werden müsse. Der Parteitag zeige, dass mit den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen Veranstaltungen möglich seien, ohne dass die Gesundheit gefährdet werde.

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