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Erst platt drücken, dann in die gelbe Tonne. So nehmen die Getränkekartons weniger Platz weg.

Falten ja, stapeln nein

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Wetteraukreis (pm). Wetterauer Verpackungsabfall wird ab diesem Jahr in der gelben Tonne gesammelt und nicht mehr im gelben Sack. Das Wetterauer Unternehmen Remondis hat die Tonnen an alle Wetterauer Haushalte verteilt. Zunächst erhielten überwiegend die privaten Haushalte ein 240-Liter-Gefäß. Seit dem 1. Februar sind Änderungen möglich. Bürgerinnen und Bürger können zusätzliche Gefäße bestellen, wenn das Volumen nicht ausreicht.

Auch wer ein kleineres Gefäß benötigt, kann seine 240-Liter-Tonnen in eine 120-Liter-Tonne tauschen lassen.

Ein Tausch ist möglich

»Erfahrungen zeigen, dass in eine gelbe Tonne von 240 Litern Fassungsvermögen die Menge von ungefähr vier bis sechs gelben Säcken passt. Ein leichtes Verdichten der Abfälle ist möglich«, sagt Birgit Simon, beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Wetteraukreises für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. »Ein hilfreicher, aber häufig vernachlässigter Trick ist das Zusammenfalten von Getränkekartons. Diese können vor der Entsorgung flachgedrückt werden. Damit kann der benötigte Platz für gesammelte Verpackungen verringert werden. Verpackungen dürfen allerdings nicht ineinander gestapelt werden, auch wenn das Platz sparen würde. Das ineinander Stapeln macht die Sortierung unmöglich.«

Änderungswünsche, wie eine zweite gelbe Tonne oder ein kleineres Gefäß, nimmt Remondis entgegen. Remondis hat zu allen Fragen und Änderungswünschen die Telefonnummern 0 60 42/9 611 97 und 08 00/1 22 32 55 eingerichtet. Melden können sich Bürger auch per E-Mail an gelbetonne-wetterau@remondis.de.

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