Das Hessische Kultusministerium hat der Johann-Philipp-Reis-Schule bereits zwei der vier notwendigen Teilzertifikate verliehen. Darüber freut sich die Arbeitsgruppe "Schule und Gesundheit" . FOTO: PV
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Das Hessische Kultusministerium hat der Johann-Philipp-Reis-Schule bereits zwei der vier notwendigen Teilzertifikate verliehen. Darüber freut sich die Arbeitsgruppe "Schule und Gesundheit" . FOTO: PV

Ernährung, Bewegung und mehr

  • vonred Redaktion
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Friedberg(pm). Die Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) ist auf dem besten Weg, vom Hessischen Kultusministerium das Gesamtzertifikat "Gesundheitsfördernde Schule" in Hessen zu erhalten. Das Ministerium hat der JPRS bereits zwei der vier notwendigen Teilzertifikate verliehen, und zwar in den Bereichen "Bewegung und Wahrnehmung" sowie "Sucht und Gewaltprävention". Hierfür wurden Projekte in den verschiedenen Schulformen der JPRS wie berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule, Berufsfachschule und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung realisiert. Die Chancen noch in diesem Jahr das Teilzertifikat im Bereich "Ernährung und Konsum" zu erhalten stehen trotz Corona-bedingter Einschränkungen gut.

Das letzte noch ausstehende Teilzertifikat auf dem Weg zur "Gesundheitsfördernden Schule" befasst sich mit dem Thema der Lehrkräftegesundheit und steht bereits im Fokus der Arbeitsgruppe "Schule und Gesundheit der JPRS". Diese Arbeitsgruppe beschäftigt sich bereits seit mehr als zehn Jahren mit Themen der Gesundheitsförderung und möchte Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer der JPRS für das Thema Gesundheit sensibilisieren und begeistern. Ziel der Projekte ist die Weiterentwicklung der JPRS zu einer Schule, in der gesundheitsrelevante Aspekte in möglichst vielen Bereichen nachhaltig berücksichtigt und umgesetzt werden.

Corona-Verhalten im Blick

Zu diesen regelmäßigen Projekten an der JPRS gehören die Begleitung und Beratung der im Schulsanitätsdienst engagierten Schüler, die Durchführung des Aktionstages junge Fahrer für Sicherheit im Straßenverkehr, Sportwettbewerbe, gesunde Pausenverpflegung, das Projekt Umweltschule und ein Schülerprojekt zur Aids-Aufklärung.

In einem Projekt zur gesunden Ernährung konnten die Schülerinnen und Schüler ein gesundes Frühstück mit selbst gemachten Müsli-Powerballs genießen.

Eine Projektwoche rückte das Thema "Wohlfühlschule" in den Mittelpunkt: Die Schülerinnen und Schüler pflegten Blumenbeete auf dem Schulhof, strichen Sitzelemente im Außenbereich mit freundlichen Farben neu an und kümmerten sich um Sauberkeit und Ordnung auf dem gesamten Schulgelände. Aktuell liegt ein Arbeitsschwerpunkt der Arbeitsgruppe "Schule und Gesundheit" in der Unterstützung der JPRS-Schulleitung bei der Umsetzung der Corona-Verhaltensregeln und Schutzautomatismen mit dem Ziel der Minimierung der Corona-Infektionen in der Schule.

Bei allen Aktionen sollen die Belange der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrer im Fokus stehen, die sich an der JPRS wohlfühlen sollen und so dauerhaft gesund die schulischen Anforderungen bewältigen können.

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