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Marcus Jeroch wird zwei Vorstellungen hintereinander geben.

Er wirft mit Worten und Hüten

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Friedberg (pm). Er wirbelt über die Bühne, wirft mit Worten, Hüten und Bällen um sich, tauscht den Wort-Sinn, verstellt das Sagen, taucht ein in die Sprache, bis zu Wahn und Tiefenrausch. So gestalten sich die Lesungen von Marcus Jeroch. Am Donnerstag, 9. September, wird er beim »Kulturfeuerwerk« im Bibliothekszentrum Klosterbau zu Gast sein. Den Körper verschraubt, die Gliedmaßen in Rage, so tobt er lustvoll, grotesk und wild, als habe ihn die Muse einmal zu viel geküsst.

Mit Marcus Jeroch erhalten die skurrilen Texte seines Lieblings-Autors Friedhelm Kändler Ton und Kleid, gelangen zu Atem und Leben. Jeroch war auf vielen bekannten Bühnen Deutschlands unterwegs und wurde für seine Kunst vielfach ausgezeichnet.

Der Künstler wird beim Friedberger »Kulturfeuerwerk« an diesem Abend zwei Vorstellungen geben. Die erste Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr, die zweite um 20.45 Uhr. Die Zuschauerzahl ist bei beiden Veranstaltungen auf lediglich 25 Personen begrenzt.

Bei den Veranstaltungen gilt Maskenpflicht und die 3-G-Regel (genesen, geimpft, getestet). Personalisierte Karten können im Bibliothekszentrum erworben werden. Einlass ist jeweils 15 Minuten vor Vorstellungsbeginn, teilen die Organisatoren mit.

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