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Einbruch-Mythos vom Lichtschacht

  • vonred Redaktion
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Wetteraukreis(pob). Die dunkle Jahreszeit ist auch die Zeit der Einbrüche. Die Wetterauer Polizei nimmt dies zum Anlass, in diesen Wochen in der WZ mit Mythen rund um den Einbruch aufzuräumen. Heute geht es um folgenden Mythos: "Durch einen Lichtschacht krabbelt doch keiner."

Ein Lichtschacht ist sicher nicht der bevorzugte Weg für einen Einbrecher, um ins Haus zu gelangen. Aber der Schacht bietet auch viele Vorteile für den Täter: Sitzt er erst mal im Lichtschacht, sieht ihn niemand mehr. Und die Fenster, die darin meist zum Keller hin eingebaut sind, sind oft schon zum Lüften geöffnet oder sehr schlecht verriegelt und nicht sicher mit dem Mauerwerk verbunden. Einem schlanken Einbrecher reicht oft eine Öffnung von 25 x 50 Zentimetern, um ins Gebäude zu gelangen. Deshalb sollten an Schachtgittern unbedingt geprüfte Sicherungen fachgerecht montiert werden. COMIC: PPMH

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