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Durchhalten und Vorfreude wecken

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Friedberg (pm). Kraft zum Durchhalten und die Vorfreude auf die Zeit nach der Corona-Krise wecken. Das wollen die Verantwortlichen der Stadt, die das Freizeit- und Fahrtenprogramm trotz der zum Teil mittlerweile abgesagten Angebote jetzt dennoch veröffentlichen. Die Info-Broschüre heißt »jugend@friedberg«. Jeder solle sich bereits jetzt informieren und sich auf die zukünftigen Angebote freuen.

»Wir hoffen und wünschen, dass die Bewältigung der Corona-Pandemie, die Durchführung von Angeboten und den regulären Betrieb von Einrichtungen möglichst bald wieder ermöglicht und bedauerliche, aber gleichfalls notwendige Absagen und Schließungen sozialer und kultureller Angebote bald der Vergangenheit angehören«, teilte Jürgen Umsonst, von der Abteilung Jugendpflege bei der Stadtverwaltung, mit.

Vielseitig präsentieren sich die Angebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der jetzt erschienenen, diesjährigen Info-Broschüre jugend@friedberg.

Auf 100 Seiten werden mit einer Vielzahl von Maßnahmen, Projekten und Einrichtungen alle Komponenten vorgestellt, die eine gelingende Jugendarbeit ausmachen:

Soziale, kulturelle und politische Bildung, Sport, Spiel und Geselligkeit, internationale Jugendarbeit, Kinder- und Jugenderholung, Jugendberatung.

Die Bandbreite der Akteurinnen und Akteure, die mit ihren Veranstaltungen und Projekten Möglichkeiten der Teilnahme und Teilhabe bieten, sei beeindruckend« und mache laut Bürgermeister Dirk Antkowiak deutlich: »Friedberg hat für junge Menschen eine Menge zu bieten!«

Mit ihren Angeboten und Einrichtungen der Jugendpflege als auch den gezielten Fördermaßnahmen für die Jugendarbeit der Vereine habe die Stadt hieran einen bedeutsamen Anteil. Ferienfreizeiten, Spielmobil, Jugendclubs- und -treffs werden beispielhaft genannt.

Amtsleiterin Christine Böhmerl und Jürgen Umsonst gehen auch auf die Jugendfreizeiteinrichtung Junity ein, die im Herbst ihr zehnjähriges Jubiläum feiert möchte. Das Junity sei zu einem anerkannten Kommunikations- und Handlungsort avanciert und sei nicht mehr wegzudenken.

Ziel aller Angebote und Orte sei die Förderung und Entwicklung eines friedvollen, verständnisvollen und gewaltfreien Miteinanders, das von Gemeinschaftssinn und Solidarität geprägt ist.

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