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Ab Samstag ist in Hessen eine FFP2-Maske oder eine medizinische Maske Pflicht beim Einkaufen sowie in Bus und Bahn. Das gilt natürlich auch in der Wetterau.

News-Ticker

Corona in der Wetterau: Inzidenz macht deutlichen Sprung - Aktuelle Zahlen aus den Kommunen

  • Alexander Gottschalk
    vonAlexander Gottschalk
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Die Corona-Fallzahlen in der Wetterau steigen zum Ende der Woche an. Der Anstieg der Inzidenz am Freitag (22.01.2021) ist deutlich.

  • Januar 2021: In der Wetterau gibt es kaum ein anderes Thema als das Coronavirus.
  • Der Wetteraukreis liefert die aktuellen Corona-Fallzahlen für den Freitag (22.01.2021).
  • Steigende Inzidenz: Diese Entwicklung kommt nicht überraschend.

Update vom Freitag, 22.01.2021, 14.54 Uhr: Nach aktuellen Angaben des Wetteraukreises ist die Inzidenz in den vergangenen 24 Stunden deutlich angestiegen. Aktuell liegt die Zahl bei 151,5, stieg damit um rund 50 Punkte an. Ob diese Zahl jedoch das tatsächliche Corona-Infektionsgeschehen in der Wetterau widerspiegelt, das ist fraglich, hatte der Wetteraukreis in den vergangenen Tagen jedoch sogar selbst darauf verwiesen, dass die RKI-Inzidenz nicht aktuell sei.

Die Zahl der seit Beginn der Corona-Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Freitag (22.01.2021) bei 7.574, das sind 62 mehr als am Donnerstag. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen wird mit 6.405 gemeldet, das sind 38 mehr als am Vortag.

Die Corona-Neuinfektionen wurden nach Angaben des Wetteraukreises gemeldet aus: Altenstadt (5), Bad Nauheim (5), Bad Vilbel (1), Büdingen (4), Butzbach (4), Echzell (4), Florstadt (2), Friedberg (8), Gedern (5), Glauburg (2), Karben (1), Kefenrod (1), Limeshain (2), Münzenberg (2), Nidda (3), Niddatal (3), Ortenberg (1), Ranstadt (1), Rockenberg (1), Rosbach (4), Wölfersheim (1) und Wöllstadt (2).

Die Zahl derer, die sich aufgrund einer Corona-Infektion in stationärer Behandlung befinden, ist leicht gesunken. Sie liegt nun bei 76. Gestern (21.01.2021) waren es noch 81. Weiterhin werden 18 Personen aus der Wetterau intensivmedizinisch behandelt.

Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 wurden seit gestern gemeldet: In Bad Nauheim starb ein Mann im Alter von 90 Jahren und in Echzell ein Mann im Alter von 89 Jahren. Damit sind seit Beginn der Corona-Pandemie 321 Menschen im Wetteraukreis an den Folgen der Infektion gestorben.

Corona in der Wetterau: Kreis warnt vor RKI-Inzidenz und gibt eigene Zahlen raus

Update vom Donnerstag, 21.01.2021, 14.08 Uhr: Am zweiten Tag in Folge hat der Wetteraukreis am heutigen Donnerstag (21.01.2021) mehr als 100 Neuinfektionen gemeldet. Das Gesundheitsamt erfasste genau 116 mehr Infizierte als am Vortag. Die Gesamtzahl der seit Pandemie-Beginn erfassten Corona-Fälle liegt nun bei 7512. Die vom Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlichte Sieben-Tage-Inzidenz sank dennoch auf kräftig auf 111,2. Selbst die Kreisverwaltung, die wie das Hessische Sozialministerium den RKI-Vergleichswert in ihrem täglichen Report verbreitet, schreibt dazu in gefetteten Lettern: „Diese Zahl ist allerdings nicht aktuell!“ Das Berliner Institut hängt aus noch unbekannten Gründen deutlich hinterher. Ausgehend von den Angaben der örtlichen Behörden ergibt sich für die Wetterau eine Inzidenz von rund 172. Die Neuinfektionen des heutigen Tages verteilen sich auf:

  • Altenstadt 7
  • Bad Nauheim 5
  • Bad Vilbel 1
  • Büdingen 8
  • Butzbach 5
  • Echzell 13
  • Friedberg 11
  • Gedern 7
  • Glauburg 2
  • Hirzenhain 1
  • Karben 16
  • Limeshain 6
  • Münzenberg 1
  • Nidda 8
  • Niddatal 3
  • Ober Mörlen 1
  • Ortenberg 2
  • Reichelsheim 7
  • Rosbach 1
  • Wölfersheim 10
  • Wöllstadt 1

Corona in der Wetterau: Eine Infizierte stirbt, mehr Covid-19 Patienten in Kliniken

Aktuell gelten 826 Menschen aus der Wetterau als aktiv mit Sars-CoV-2 infiziert. 122 ehemals Betroffene konnten die Quarantäne verlassen, Genesungen zählte der Kreis bis dato 6367. Mit 81 befinden sich fünf Covid-19-Kranke mehr aus der Region zur Behandlung in einer Klinik. Mit 18 gibt es einen Intensivpatienten weniger. Aus Wölfersheim wurde der Tod einer 64 Jahre alten Infizierten gemeldet. Es ist der 319. coronabedingte Todesfall in der Wetterau. Von den 81 Corona-Betten in den Wetterauer Kliniken stehen 13 Normalbetten und zwei Betten mit Beatmungsmöglichkeit frei. Die Kliniken betreuen auch Patienten aus anderen Landkreisen, umgekehrt liegen Wetterauer in Krankenhäusern außerhalb.

So verteilen sich die Corona-Fälle am 21. Januar auf die Städte und Gemeinden in der Wetterau.

Corona im Wetteraukreis: Inzidenz steigt wieder an – Noch 400 Impfdosen im Januar

Update vom Mittwoch, 20.01.2021, 16.09 Uhr: Viele Neuinfektionen, viele Todesfälle, knapper Impfstoff – der heutige Mittwoch (20.01.2021) hält für die Wetterau mit Blick auf die Corona-Lage keine guten Nachrichten bereit. Das Gesundheitsamt meldete 108 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, die Gesamtzahl der erfassten Fälle stieg auf 7396. Das Robert Koch-Institut (RKI), dessen Datensatz bereits überholt ist, gab die Sieben-Tage-Inzidenz in der Nacht mit 143,3 an – leicht höher als am Vortag, aber noch nicht so hoch, wie sie anhand der aktuelleren Kreis-Zahlen liegen müsste. Von diesen ausgehend beträgt der Vergleichswert aktuell circa 166.

In Altenstadt gab es laut dem Wetteraukreis einen Corona-Ausbruch in einer Betreuungseinrichtung für pflegebedürftige Menschen, daraus resultieren hohe Infektionszahlen in der Gemeinde. Allgemein verteilen sich die neu erfassten SARS-CoV-2-Fälle wie folgt auf die Kommunen in der Wetterau:

  • Altenstadt 22
  • Bad Nauheim 4
  • Bad Vilbel 7
  • Büdingen 7
  • Butzbach 6
  • Echzell 2
  • Friedberg 7
  • Gedern 11
  • Glauburg 2
  • Hirzenhain 3
  • Karben 5
  • Limeshain 9
  • Münzenberg 2
  • Nidda 7
  • Niddatal 4
  • Ober Mörlen 2
  • Ortenberg 1
  • Ranstadt 1
  • Reichelsheim 2
  • Rosbach 2
  • Wölfersheim 2

Corona in der Wetterau: 15 Infizierte sterben

Weitere Genesungen gab es 94. Insgesamt 6255 Wetterauer durften die Quarantäne inzwischen wieder verlassen. Als aktiv infiziert gelten noch 823 Menschen. Mit 76 Covid-19-Patienten aus der Wetterau gibt es vier Patienten im Krankenhaus mehr als gestern, mit 19 braucht eine Person mehr eine intensivmedizinische Betreuung. Von den 74 Corona-Betten in den Wetterauer Kliniken sind 13 Normalbetten frei, erstmals seit Wochen sind außerdem zwei Betten mit Beatmungsmöglichkeiten nicht belegt. Erkrankte aus dem Wetteraukreis werden auch in anderen Landkreisen versorgt und umgekehrt.

Tragisch ist, wie zuletzt so häufig, die Zahl der Todesfälle, die mit dem Coronavirus beziehungsweise der Lungenkrankheit Covid-19 in Verbindung stehen. In den vergangenen 24 Stunden bekam das Gesundheitsamt gemeldet, dass 15 weitere Menschen gestorben sind. Damit hat eine Infektion seit Beginn der Pandemie 318 Menschen im Wetteraukreis das Leben gekostet. Das sind die jüngsten Fälle:

  • In Bad Nauheim starb ein Mann im Alter von 76 Jahren.
  • In Bad Vilbel verstarb ein 68-jähriger Mann.
  • In Echzell starb ein Mann im Alter von 78 Jahren.
  • In Friedberg starb ein Mann im Alter von 85 Jahren.
  • In Gedern starben fünf Menschen: zwei Frauen im Alter von 85 und 74 Jahren und drei Männer, zwei im Alter von 92 Jahren und ein Mann im Alter von 74 Jahren.
  • In Nidda starben vier Menschen: zwei Frauen im Alter von 85 und 82 Jahren und zwei Männer im Alter von 86 und 82 Jahren.
  • In Ortenberg starben zwei Frauen im Alter von 80 und 68 Jahren.

Corona in der Wetterau: Impfstoff ist knapp

Im Januar soll der Wetteraukreis noch 400 Impfdosen bekommen. Das teilte Landrat Jan Weckler laut einer Mitteilung den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern mit, die er um Geduld bat: „Wir würden gerne mehr Menschen impfen, aber wir haben aktuell noch nicht genug Impfstoff“, so Weckler. „Erfreulich“ sei aber, dass in Alten– und Pflegeeinrichtungen bereits „viele Bewohner und das Personal die Erstimpfung erhalten konnten“. Seniorenheime sind die Hotspots in der Wetterau.

Dort, wo es Corona-Ausbrüche gab, müsse man mit der Impfung noch warten, erläuterte Weckler. Am 9. Februar sollen dann alle Impfzentren in Hessen öffnen, auch das in Büdingen – vorausgesetzt, es gibt genügend Impfstoff. Mit Blick in die Zukunft forderte der Wetterauer Landrat, dass die Länder eine Öffnungsstrategie entwickeln, „um nach dem Lockdown in einem geordneten Stufenverfahren Lockerungen zu ermöglichen“.

So verteilen sich die Corona-Fälle am 20. Januar auf die Städte und Gemeinden in der Wetterau.

Corona in der Wetterau: RKI-Inzidenz macht Sprung – Überraschend ist das nicht

Update vom Dienstag, 19.01.2021, 15.53 Uhr: Doch kein klarer Abwärtstrend in der Wetterau: Was gestern bereits die Corona-Fallzahlen des Kreises nahelegten, spiegelt sich heute auch in den Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) wider. Dieses meldete für die Wetterau eine amtliche Sieben-Tage-Inzidenz von 136,9. Wer nur die RKI-Daten betrachtet, müsste nun davon ausgehen, das Infektionsgeschehen in der Wetterau sei in den vergangenen 24 Stunden geradezu explodiert. Schließlich hatte der Vergleichswert gestern noch bei 81,1 gelegen.

Richtig ist aber: Die Wetterau war beim RKI tagelang zu gut weggekommen. Wer anhand der kreiseigenen Fallzahlen die Inzidenz selbst berechnete, kam gestern schon auf einen Wert von 155, heute auf 154. Ein möglicher Hintergrund: Das RKI hatte jüngst vielerorts Probleme bei der Datenerfassung, die über die normalen Verzögerungen in der Meldekette hinausgingen. Für zusätzliche Verwirrung sorgte, dass die Wetterauer Kreisverwaltung in ihrem täglichen Report die weniger belastbare RKI-Inzidenz verbreitete, statt einen intern bestimmten Wert. Ähnlich hält es auch das Hessische Sozialministerium, das in vielen Berichten über die Gesamtlage in Hessen zitiert wird.

Corona in der Wetterau: 25 Neuinfektionen am Dienstag

Nun haben sich RKI- und Kreis-Inzidenz also angenähert. Die heutigen Unterschiede fallen in den erwartbaren Rahmen. Es zeigt sich: Die Wetterau hat keinesfalls die zweitniedrigste Inzidenz in Hessen (siehe unten), sondern rangiert im Vergleich der hessischen Kreise und kreisfreien Städte im Mittelfeld. Heute meldete das Gesundheitsamt 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, in Büdingen nahm es einen fälschlicherweise gemeldeten Fall zurück. Die Gesamtzahl der erfassten Infektionen seit Pandemie-Beginn beträgt nun 7288. Die neuen Fälle verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden.

  • Altenstadt 4
  • Bad Nauheim 2
  • Bad Vilbel 3
  • Büdingen -1
  • Friedberg 11
  • Karben 1
  • Limeshain 1
  • Nidda 2
  • Niddatal 1

Corona in der Wetterau: Mehr Covid-19-Patienten, fünf weitere Todesfälle

Als aktiv infiziert gelten in der Wetterau derzeit 824 Menschen. Die Zahl der aus der Quarantäne Entlassenen erhöhte sich um 124 auf jetzt 6.161 Personen. Die Krankenhäuser behandeln mit 72 genau fünf Covid-19-Patienten mehr aus der Wetterau als am Vortag, mit 18 Intensivpatienten gibt es zwei weniger. Von den heute 74 Corona-Betten sind 15 Normalbetten und ein Bett mit Beatmungsmöglichkeiten frei.

Das Gesundheitsamt meldete zudem fünf weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Sars-CoV-2. Damit sind insgesamt 303 Menschen aus der Wetterau an der Folgen einer Corona-Infektion gestorben. Die jüngsten Fälle:

  • Ein 89 Jahre alter Mann aus Bad Vilbel.
  • Ein Mann im Alter von 56 Jahren aus Butzbach.
  • Ein Mann im Alter von 99 Jahren aus Friedberg.
  • Eine Frau im Alter von 86 Jahren aus Nidda.
  • Eine Frau im Alter von 91 Jahren aus Niddatal.
So verteilen sich die Corona-Fälle am 19. Januar auf die Städte und Gemeinden in der Wetterau.

Corona Wetterau: 30-Jähriger stirbt - Große Lücke zwischen RKI- und Landkreis-Zahlen

Friedberg – Über das Wochenende haben die Corona-Fallzahlen im Wetteraukreis wieder etwas zugelegt. Das Gesundheitsamt meldete am Montagmittag (18.01.2021) 195 Neuinfektionen. Seit Freitag (15.01.2021) stieg die Gesamtzahl der festgestellten Coronavirus-Infektionen hierzulande somit auf 7.264. Als aktiv infiziert gelten derzeit 929 Menschen aus der Wetterau – in der vergangenen Woche hatte diese Kennziffer teils deutlich niedriger gelegen. Gleichzeitig durften 93 ehemals Betroffene die Quarantäne verlassen, Genesungen gab es damit insgesamt 6037.

Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen fiel abermals. Das Robert Koch-Institut (RKI) meldete eine 7-Tage-Inzidenz von 81,1 – die zweitniedrigste in Hessen. Augenscheinlich setzte sich damit der Abwärtstrend fort. Wie aussagekräftig dieser Wert tatsächlich ist, blieb offen. Der Landkreis verwies darauf, dass der Datenbestand des RKI nicht aktuell sei. Dennoch verzichten die örtlichen Behörden seit Monaten darauf, ihre intern errechnete Wetterau-Inzidenz zu veröffentlichen. Die Lücke scheint enorm zu sein: Von den Daten des Landkreises ausgehend ergibt sich eine aktuelle Inzidenz von rund 155.

Corona in der Wetterau: Sorge um Altenheime in der Region

Alten- und Pflegeheime sind seit Monaten die Infektionsherde in der Wetterau. Nun gab es laut dem Kreis-Report weitere Corona-Ausbrüche in Einrichtungen in Butzbach, Gedern und Friedberg. Dadurch fielen die Fallzahlen in diesen Kommunen ungewöhnlich hoch aus. Die 195 heute gemeldeten Sars-CoV2-Fälle verteilen sich wie folgt auf die Städte und Gemeinden in der Wetterau:

  • Altenstadt 7
  • Bad Nauheim 9
  • Bad Vilbel 9
  • Büdingen 10
  • Butzbach 69
  • Friedberg 21
  • Gedern 30
  • Hirzenhain 1
  • Karben 5
  • Limeshain 3
  • Münzenberg 2
  • Nidda 8
  • Niddatal 2
  • Ober-Mörlen 2
  • Ortenberg 3
  • Ranstadt 1
  • Reichelsheim 1
  • Rockenberg 1
  • Rosbach 4
  • Wölfersheim 4
  • Wöllstadt 3
So verteilen sich die Corona-Fälle am 18. Januar auf die Städte und Gemeinden in der Wetterau.

Corona in der Wetterau: Weitere zwölf Tote gemeldet, darunter ein 30-Jähriger

Die Pandemie hat bis dato 298 Menschen aus der Wetterau das Leben gekostet. Laut Kreis starben jüngst zwölf weitere Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion.

  • In Bad Nauheim drei Frauen im Alter von 93, 83 und 80 Jahren und zwei Männer im Alter von 95 und 87 Jahren.
  • In Bad Vilbel ein 86 Jahre alter Mann und eine 85-jährige Frau.
  • In Büdingen zwei Frauen im Alter von 83 und 82 Jahren und ein vorerkrankter Mann im Alter von nur 30 Jahren.
  • In Butzbach eine Frau im Alter von 90 Jahren
  • In Ober-Mörlen ein Mann im Alter von 83 Jahren.

Die Zahl der Covid-19-Patienten aus der Wetterau stieg von 64 auf 67. Statt 19 behandeln die Kliniken nun 20 von ihnen intensivmedizinisch. Zu den Erkrankten aus dem Kreis kommen auch Patienten aus anderen Landkreisen, umgekehrt werden Menschen, die in der Wetterau wohnen, anderswo versorgt. So waren von den 87 Corona-Betten heute 18 frei, Beatmungsmöglichkeiten hatte keines von ihnen. (ag/red)

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