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Günther Weil

Corona-Krise: Ockstädter CDU geht online

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Friedberg-Ockstadt (pm). Der Ockstädter CDU-Vorsitzende Günther Weil blickt auf ein »schwieriges Jahr« zurück. »Corona hat 2020 überall bestimmt. Auch in Ockstadt kämpfen Unternehmen wie die Firma Messebau Best, die wir noch im Januar mit der CDU besucht hatten, sowie Vereine und Institutionen ums Überleben. Menschen haben Angst um ihren Arbeitsplatz, ihre Familien, ihre Gesundheit«, schreibt Weil, der auch Ortsvorsteher ist, in einer Pressemitteilung.

Auch der CDU in Ockstadt habe die Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. »Vieles, was wir planten, konnten wir nicht umsetzen. Plötzlich mussten wir völlig neue Wege beschreiten, um unsere Arbeit fortzusetzen.«

Ortsbeiratssitzung im Bürgerhaus-Saal

Im Januar allerdings lag noch kein Schatten auf dem neuen Jahr, als man sich auf Einladung von Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender zur Bürgerversammlung mit dem Thema »Aus- und Umbau der Friedberger Straße« im Bürgerhaus traf. Auch die erste Ortsbeiratssitzung im neuen Jahr, an der die CDU-Vertreter Christina Bohl, Benjamin Grimmel, Gisela Rasper, Werner Schaupp, Thomas Winter und Stefanie Kipp unter Leitung von Günther Weil teilnahmen, verlief im gewohnten Rahmen. »Doch dann diktierte ein Virus, dessen Gefährlichkeit nicht geleugnet werden kann, alles weitere Planen und Leben. Die nächsten vier Ortsbeiratssitzungen mussten aus Hygienegründen mit großem Abstand im Bürgerhaus durchgeführt werden«, berichtet Weil.

Die Ockstädter CDU sei auch im Magistrat (mit dem ehrenamtlichen Stadtrat Gerhard Bohl) und der Stadtverordnetenversammlung (Günther Weil, Stephan Ewald) gut vertreten. Seit März treffe sich der Ockstädter CDU-Vorstand überwiegend online. Auch die Kommunikation mit Vereinen, Kirche und Feuerwehr werde so am Laufen gehalten. Beliebte Veranstaltungen wie der Politische Sommerstammtisch, Sommerfest oder bayerischer Abend mussten pausieren. Themen wie Verkehr, Wohnen, Waldsterben und Kinderbetreuung seien dringlicher denn je. Nun kämen die Folgen der Pandemie hinzu. Zu bereden gebe es genug. Weil: »Als CDU Ockstadt stellen wir uns diesen Herausforderungen. Wir wollen, dass unser Ockstadt besser wird für die Menschen, die hier leben.«

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