Informationsbesuch auf der Baustelle: (v. r.) Karsten Schminke, Hendrik Hollender, Gerhard Bohl, Merle Ljungh, Emrah Tenekeci (Baumanagement Firma Werkmann), Norbert Simmer, Sybille Wodarz-Frank, Bernd Wagner und Dirk Antkowiak.	FOTO: PV
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Informationsbesuch auf der Baustelle: (v. r.) Karsten Schminke, Hendrik Hollender, Gerhard Bohl, Merle Ljungh, Emrah Tenekeci (Baumanagement Firma Werkmann), Norbert Simmer, Sybille Wodarz-Frank, Bernd Wagner und Dirk Antkowiak. FOTO: PV

»City Quartier« macht gute Fortschritte

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Friedberg (pm). Gut zwei Jahre sind von der Übergabe der Baugenehmigung für das Projekt »City Quartier« bis zum Baubeginn vergangen. Darauf wies Uwe Werkmann, Geschäftsführer der Werkmann GmbH & Co. KG aus Dietzenbach, hin, als er eine Delegation der Friedberger CDU auf der Baustelle an der Haagstraße begrüßte. Mit dem Investitionsvorhaben geht eine etwa 30 Jahre lange Projektentwicklungsgeschichte für das Grundstück zwischen Kaiser- und Haagstraße zu Ende.

Die 1865 gegründete Maschinenfabrik Reuss stand für den Anfang der Industrialisierung in Friedberg. In den vergangenen drei Jahrzehnten wurden für das Gelände ganz unterschiedliche Konzepte wie eine zentrale Tiefgarage oder ein großes Einkaufszentrum unter Einbeziehung benachbarter Grundstücke geplant und wieder verworfen. Die Erschließung der Wohnanlage »City Quartier« führt über die beiden ehemals zur Maschinenfabrik gehörenden Grundstücke.

14,2 Millionen Euro werden investiert

Die vom Friedberger Architekten Michael Frielinghaus geplante Wohnanlage besteht aus einer Hausgruppe. Durch die begrünten Stadträume werden die Wohnungen gut belichtet. Der planerische Fokus liegt unter anderem auf der Ausbildung von zwei Quartiersplätzen. Die Zufahrt und der Zugang auf das Grundstück sowie die Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage mit ihren 48 Stellplätzen erfolgen im Erdgeschoss eines neu gebauten Hauses in der Haagstraße 9.

Auf dem 3780 Quadratmeter großen Grundstück entstehen 55 Mietwohnungen, die bis zu vier Zimmer haben. Alle Wohnungen haben Balkon, Loggia oder Terrasse. Beim Baustellenrundgang erläuterte Prokurist Karsten Schminke den CDU-Vertretern Bernd Wagner, Gerhard Bohl, Merle Ljungh, Sybille Wodarz-Frank, Norbert Simmer, Hendrik Hollender und Dirk Antkowiak die Ausstattungsmerkmale des Gebäudes wie Aufzüge oder Blockheizkraftwerk.

Das Investitionsvolumen beträgt 14,2 Millionen Euro. Mit der Fertigstellung wird im November 2021 gerechnet.

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