CDU bleibt stärkste Kraft

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Friedberg (jw). Das vorläufige Endergebnis der Kommunalwahl in Friedberg bestätigt den Trend: Stärkste Partei bleibt die CDU, die Grünen gewinnen, was die SPD verliert, dahinter folgen UWG, FDP und die Linke. Wahlbeteiligung: 49,51 Prozent (2016: 48).

Die CDU hat leichte Verluste, holt 31,16 Prozent und weiterhin 14 Sitze im Stadtparlament. Hendrik Hollender dürfte Stadtverordnetenvorsteher bleiben. Die Grünen haben mächtig zugelegt, landen bei 24,97 Prozent (2016: 15,0) und elf Sitzen (plus 4). Drittstärkste Kraft ist die SPD mit 18,54 Prozent und acht Sitzen (minus 4). Die UWG holt 9,79 Prozent (2016: 12,1), bleibt bei fünf Sitzen. Die FDP (9,6 Prozent) holt abermals vier Sitze, die Linke (5,95 Prozent) wie gehabt drei.

Gewählt sind: Dirk Antkowiak, Hendrik Hollender, Bernd Wagner, Martina Pfannmüller, Merle Ljung, Olaf Beisel, Norbert Simmer, Patrick Stoll, Gunther Best, Christoph Haub, Axel Pabst, Dieter Olthoff, Philipp Götz, Sybille Wodarz-Frank (alle CDU), Alexia Anders, Markus Fenske, Julia Cellarius, Runa Neuwirth, Florian Uebelacker, Bernd Stiller, Isabella Schmidt, Pascal Miller, Vivian Gäde, Dr. Nicholas Hollmann und Gudrun Friedrich (Grüne), Dr. Klaus-Dieter Rack, Evelyn Weiß, Ulrich Hausner, Heike Strack, Erich Wagner, Mark Bansemer, Berivan Colak-Loens und Peter Haas (SPD), Achim Güssgen-Ackva, Dr. Regina Bechstein-Walther, Dr. Reinhold Merbs und Dr. Jochen Meier (FDP), Bernd Baier, Lena Binsack und Sven Weiberg (Linke) sowie Friedrich Wilhelm Durchdewald, Matthias Ertl, Bernd Messerschmidt, Alfons Janke und Timo Haizmann (UWG).

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