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Hauptmann Matthias Lehner und Landrat Jan Weckler. Im Hintergrund die Soldatinnen und Soldaten der Feldjäger mit einigen Kreismitarbeitern.

Bundeswehr zieht wieder ab

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Wetteraukreis (prw). Seit Februar waren Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Einsatz, um das Gesundheitsamt bei seiner Arbeit zu unterstützen. Nun hat sich die Truppe aus dem Wetteraukreis verabschiedet. »Sie waren uns eine großartige Hilfe«, lobte Landrat Jan Weckler die Soldatinnen und Soldaten des Feldjägerregiments aus Hilden um Hauptmann Matthias Lehner.

Anfangs waren sie in Alten- und Pflegeheimen für die Corona-Tests der Besucherinnen und Besucher eingesetzt. Mit dem Anstieg der Neuinfektionen nahm aber auch die Kontaktnachverfolgung mehr und mehr zu. Und so wurden die Soldatinnen und Soldaten verstärkt hier eingesetzt. Mit großem Erfolg, wie betont: »Die Kontaktnachverfolgung ist eine wichtige Säule in der Pandemie-Bekämpfung, und hier haben sie mit viel Engagement unser Gesundheitsamt großartig unterstützt. Sie haben sich mit Ihrer Aufgabe identifiziert und stark eingebracht.« Damit hätten die Soldatinnen und Soldaten dazu beigetragen, dass der Wetteraukreis bei der Kontaktnachverfolgung keine Rückstände hatte und zeitnah reagieren konnte. »Wenn wir Sie verabschieden, dann tun wir das mit dem Wissen, dass wir Ihre Hilfe sehr geschätzt haben und in der Hoffnung, dass wir sie nicht mehr benötigen«, sagte Weckler. Sein Dank ging auch an Oberstleutnant der Reserve Thomas Meißner vom Kreisverbindungskommando Wetterau. Er hatte den Kontakt zur Bundeswehr hergestellt und in den vergangenen Monaten federführend betreut.

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