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Den Innungsbesten Colin Engelhardt (vorne, l.) und Robin Simon gratulieren (hinten, v. l.) Oliver Meisinger, Matthias Fritzel, Obermeister Alexander Repp, Uwe Lechleidner, Roland Schenk, Andreas Haberl und Bürgermeisterin Lena Herget-Umsonst.

»Bleiben Sie dem Handwerk treu«

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Wetteraukreis (pm). Am vergangenen Samstag - am Tag des Handwerks - bekamen 21 Metallbauer und Feinwerkmechaniker ihren Gesellenbrief am Flugplatz in Reichelsheim überreicht.

Bei schönstem Spätsommerwetter fanden sich 70 Gäste im extra von der Metall-Innung aufgestellten Zelt vor dem Restaurant »Bordküche« ein. Obermeister Alexander Repp begrüßte Bürgermeisterin Lena Herget-Umsonst und den Geschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, Andreas Haberl, die in ihren Grußworten die Wichtigkeit einer soliden Berufsausbildung für die Zukunft der jungen Menschen hervorhoben. Die Junggesellen seien nun die Spezialisten rund um das Metall und die dringend benötigten Fachkräfte. Der Wert des Metallhandwerks wurde explizit erwähnt und die sichere Berufsperspektive in den nächsten Jahren betont.

Haberl wies darauf hin, dass das Lernen nun nicht vorbei sei: »Nichts ist so beständig wie der Wandel und dieser kann nur durch ständiges Lernen bewältigt werden.« Repp ergänzte: »Bleiben Sie dem erlernten Handwerk treu, es wird sich lohnen.« Den frischgebackenen Metallbauern und Feinwerkmechanikern gratulierten ferner der stellvertretende Obermeister Oliver Meisinger, Matthias Fritzel als Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Prüfungsvorsitzender Roland Schenk und sein Stellvertreter Uwe Lechleidner.

Nach einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen wurden die Gesellenbriefe überreicht und die Innungsbesten aus beiden Gewerken geehrt. Mit den Besten-Urkunden bekamen Colin Engelhardt (Innungsbester der Feinwerkmechaniker mit der Gesamtnote 1) und Robin Simon (Innungsbestern der Metallbauer, Gesamtnote 2) noch je einen Gutschein für einen Hubschrauberrundflug. Unter allen übrigen Teilnehmern wurden dann noch zwei Rundflüge verlost, die an Ort und Stelle angetreten wurden.

Abgerundet wurde die Veranstaltung am Abend mit einem Buffet, kühlen Getränken und netten Gesprächen, die unter Einhaltung der entsprechen Regeln, wieder in entspannter Runde stattfinden konnten.

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