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Weiterhin von außen »erspäht« werden kann die Ausstellung des Kunstvereins Friedberg mit Werken von Julian Schnabel.

Beleuchtung geht in Verlängerung

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Friedberg (pm). Der Kunstverein Friedberg (KVFB) geht mit der Beleuchtung der Ausstellung »Passages« mit Arbeiten von Julian Schnabel wegen des verlängerten Lockdown in die Verlängerung. Die Idee zum Lichtkonzept, mit dem Passantinnen und Passanten von außen Einblicke in die mit farbigem Licht inszenierte Ausstellung grafischer Arbeiten des internationalen Topstars erhalten können, war das Ergebnis der Auseinandersetzung mit der Frage, wie Kunst in Zeiten des Lockdown auch jenseits digitaler Möglichkeiten vermittelt werden kann.

So entstand gemeinsam mit dem Techniker Horst Weber (Eurosound) die farbige Ausleuchtung der Ausstellung.

»Die Resonanz war durchweg positiv«, teilte der Kunstverein mit. Somit werde die »Schau« nun noch bis zum 28. Februar verlängert und täglich von 16.30 bis 23 Uhr mit farbigem Licht inszeniert sein. Bürgerinnen und Bürger können auf diese Weise dem Motto des aktuellen Konzepts »peeking Julian Schnabel« - Einblicke in das grafische Werk des Künstlers »erspähen« (to peek).

In den Fenstern aufgebrachte QR-Codes leiten Interessierte weiter auf die Internetseite des Kunstvereins, auf der sich weitere Informationen zur Ausstellung befinden. Gefördert wird das Lichtkonzept von der Ovag.

Mit der Ausstellung »Passages« und in Zusammenarbeit mit der Galerie am Dom (Wetzlar, Bad Nauheim) ermöglicht der KVFB eine Reise durch das vielschichtige, oftmals von historischen Momenten oder der Liebe zur Poesie affizierte grafische Werk des US-amerikanischen Künstlers Julian Schnabel (*1951, New York), das im Zeitraum von 1991 bis 2018 entstanden ist. Gezeigt werden neben Werken aus den 90er Jahren neuere Arbeiten aus den Jahren 2016 bis 2018

Weitere Informationen zur Ausstellung und zu einzelnen Arbeiten auf der Internetseite https://www.kunstverein-friedberg.de.

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