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"Bei mit ist nichts zu holen" - ein Einbruch-Mythos

  • vonred Redaktion
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Wetteraukreis(pob). Die dunkle Jahreszeit ist auch die Zeit der Einbrüche. Die Wetterauer Polizei nimmt dies zum Anlass, in den nächsten Wochen in der WZ mit insgesamt zwölf Mythen rund um den Einbruch aufzuräumen.

Los geht es heute mit dem ersten Mythos: "Bei mir ist doch nichts zu holen." Das mag sein, das weiß der Täter aber erst, nachdem er bei Ihnen eingebrochen ist und die gesamte Wohnung durchsucht hat. Besonders sensible, intime Bereiche, wie Schlafzimmer und Nachtkommoden, werden vom Einbrecher dabei natürlich nicht verschont. Die zerstörte Terrassentür oder das aufgehebelte Fenster zahlt in der Regel die Hausratversicherung, zudem Bargeld bis zu einer gewissen Summe. Bei Schmuck und Elektronik entschädigt der Versicherer nur in Verbindung mit entsprechenden Nachweisen.

Allerdings ist der psychische Schaden, der meist durch den Einbruch in den höchstpersönlichen Lebensbereich beim Opfer zurückbleibt, nicht mit Geld auszugleichen. COMIC: PPMH

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