Die Computeranimation zeigt die Vorderansicht eines der Gebäude. Im Vordergrund verläuft die Fauerbacher Hauptstraße, die hier mit der Dorheimer Straße zusammentrifft.
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Die Computeranimation zeigt die Vorderansicht eines der Gebäude. Im Vordergrund verläuft die Fauerbacher Hauptstraße, die hier mit der Dorheimer Straße zusammentrifft.

Start im September

Baugenehmigung für die Friedberger »FRIEDA«

Ende Juli wurde die Baugenehmigung erteilt, nun beginnt die Vermarktung. Im Ortskern von Friedberg-Fauerbach auf dem ehemaligen Kuhl-Gelände entwickelt ein Investor ein Wohnquartier.

Vor drei Jahren gab das Friedberger Stadtparlament grünes Licht für die neue Ortsmitte von Fauerbach. Wo ein Autohaus stand, sollen 59 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit entstehen. Damit beginnt auch der Verkauf. Wie das Projektentwicklungsunternehmen Fischer Smits & Coll GmbH mitteilt, gab es bereits vor Erteilung der Baugenehmigung ein großes Interesse; rund 45 Prozent der Wohnungen seien reserviert. Der Abbruch des Altbestands ist fast abgeschlossen, so dass mit dem Bau selbst im September begonnen werden kann.

»FRIEDA« nennen die Projektentwickler das Wohnprojekt in Fauerbach, zwischen der Innenstadt von Friedberg und dem Ortsrand gelegen, bestehend aus sechs Gebäuden und zwei Tiefgaragen. Die städtebauliche Planung und die Architektur der Häuser orientieren sich dabei an der historischen Struktur der Umgebung. Bestehende Wegeverbindungen werden aufgegriffen, es würden ruhige geschützte Plätze im Innenbereich geschaffen.

Grünflächen und Pkw-Parkplätze

Neben den Wohnungen für Familien, barrierefreien Wohnungen sowie Penthäusern sollen auch kleinere Gewerbeeinheiten sowie begrünte Gemeinschafts- und Erholungsflächen realisiert werden. Die Wohneinheiten mit jeweils ein bis vier Zimmern bieten Wohnungsgrößen zwischen 29 und 135 Quadratmetern und verfügen zumeist über Balkone, Terrassen oder kleine Gärten. In den zwei Tiefgaragen sind 62 Pkw-Stellplätze angeordnet, im Außenbereich gibt es 21 weitere Stellplätze.

»Im Zuge einer Umplanung konnte die Erschließung der Stellplätze in den Tiefgaragen gegenüber dem Bebauungsplan noch mal optimiert werden, so dass diese jetzt über zwei Zufahrten erschlossen werden kann - eine von der Dorheimer Straße und eine von der Straße Am Runden Garten aus«, heißt es weiter. »Die Straße ›Am Runden Garten‹ konnte damit verkehrstechnisch entlastet werden.« Die Fertigstellung des Bauprojekts ist für Ende kommenden Jahres geplant.

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