Besuch in Jagdschule

Ausgleich der Interessen bei Waldnutzung

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Wetteraukreis (pm). Der Landesvorsitzende der Jungen Union, Sebastian Sommer, und der örtliche CDU-Bundestagskandidat Armin Häuser haben kürzlich die Jagd- und Naturschule Hessen in Reichelsheim besucht. Gemeinsam gaben der Wetterauer JU-Kreisvorsitzende Leon Clemens Sehrt und Alexander Losert, Mitarbeiter der Jagd- und Naturschule, einen Einblick in die Themenvielfalt rund um das Jagen - beide sind leidenschaftliche Jäger.

Neben dem Erlegen von Wild gehöre noch sehr viel mehr zur Jagd dazu, heißt es in einer Mitteilung.

»Es geht vor allem darum, dass man einen Ausgleich der Interessen schafft. Denn schließlich gibt es neben der Jagd unter anderem noch die Landwirte, die Erholungssuchenden oder Naturschutzvereinigungen, die sich alle im gleichen Gebiet bewegen. Dort muss der Kompromiss an erster Stelle stehen«, erläuterte Losert den beiden Gästen.

Großes Wissen für Ausbildung nötig

Beide Politiker zeigten sich beeindruckt ob des großen Wissens, das man sich während der Jagdausbildung aneignet und der Verantwortung, die mit dem Bestehen des »grünen Abiturs« einhergehe. Im »Laserschießkino« der Jagdschule testeten Häuser und Sommer ihre Treffsicherheit. Anschließend ging es ins Reichelsheimer Revier. Nach knapp drei Stunden endete der Besuch - mit dem Versprechen, zu einem abendlichen Ansitz zurückzukommen.

Der Termin war eine Station der landesweiten »Sommertour« des JU-Landesvorsitzenden Sebastian Sommer. »Nach den zahlreichen digitalen Sitzungen und Veranstaltungen freue ich mich, die Mitglieder wieder persönlich vor Ort zu treffen. Gemeinsam zeigen wir, wie vielfältig und einzigartig unser schönes Hessen und was die JU vor Ort ist«, erklärte er abschließend.

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