Ausflug nach Bella Italia

Der VlF Friedberg ist jüngst für sechs Tage nach Italien an den Lago Maggiore, den zweitgrößten See Italiens, gefahren. Am ersten Tag ging es mit dem Bus ab Friedberg über die Autobahn Basel–Luzern–Bellinzona zum Übernachtungsort nach Baveno. Man bezog Quartier in einem Hotel im englischen Stil, wo schon Winston Churchill und die Queen gewohnt hatten. Man hatte vom Hotel aus direkten Blick auf die Borromäischen Inseln. Der Regen konnte die Wetterauer Landwirte auch nicht abschrecken, als es am nächsten Tag per Boot zu den Borromäischen Inseln ging.

Der VlF Friedberg ist jüngst für sechs Tage nach Italien an den Lago Maggiore, den zweitgrößten See Italiens, gefahren. Am ersten Tag ging es mit dem Bus ab Friedberg über die Autobahn Basel–Luzern–Bellinzona zum Übernachtungsort nach Baveno. Man bezog Quartier in einem Hotel im englischen Stil, wo schon Winston Churchill und die Queen gewohnt hatten. Man hatte vom Hotel aus direkten Blick auf die Borromäischen Inseln. Der Regen konnte die Wetterauer Landwirte auch nicht abschrecken, als es am nächsten Tag per Boot zu den Borromäischen Inseln ging.

Zuerst besuchte man die Isola Bella mit ihrem barocken Palast, der den Borromäus gehört. Zusehen waren u. a. schöne Räume mit Gemälden, Fresken und tollen Stuckarbeiten. Im großen Garten waren wunderschöne exotische Pflanzen und Bäume, das Theater und viele Pfaue und Springbrunnen zu bewundern. Gegen Mittag fuhr man zur Nachbarinsel Isola die Pescatori, der Fischerinsel, wo man sich den Fisch munden ließ. Man machte ein Bummel durch die engen Gässchen mit ihren Läden. Nachmittags hatte man im Übernachtungsort Baveno freie Zeit.

Am dritten Tag machte die Gruppe sich auf nach Domodossola. Von hier ging es mit der Centovallibahn über viele Tunnel und Brücken in die italienische Schweiz nach Locarno. Nach dem Mittagessen schipperte man mit einem großen Ausflugsschiff von dem oberen Teil des Lago Maggiore zurück nach Stresa.

Am darauffolgenden Tag – bei endlich besserem Wetter – fuhr die Gruppe mit dem Bus zum Comer See. Hier wurde man schon von der Sonne empfangen. Es wurde die Stadt mit Stadtführerin besichtigt. Die schöne Altstadt und der Dom wurden bewundert. Entlang dem Comer See ging es bis Lugano und zurück zum Übernachtungsort nach Baveno.

Am vorletzten Tag besuchte man bei Sonnenschein und warmen Temperaturen den Ortasee. Mit dem Schiff zur Insel San Guilio, die eine schöne alte Basilika und ein Kloster besitzt, weiter nach Orta zum Spaziergang durch die schönen engen Gässchen. Über Arona, vorbei an dem Riesendenkmal des heiligen Borromäus "San Carlone" fuhr man über Stresa nach Baveno. Am Nachmittag hatte man sich als Ausflugsziel die Villa Taranto, die bei Intra liegt, ausgesucht. Hier ist einer der prächtigsten Botanischen Gärten Europas zu bewundern. Die Pracht der Bäume und Blumen, die hier wachsen, waren überwältigend.

Rund 1000 Pflanzen, die insgesamt 20000 Sorten und Arten ausmachen, gab es zu bestaunen. Das leuchtende Farbenspiel der Azaleen, Lotusblumen, Kamelien und Rhododendren war schön anzusehen.

Am Sonntag hieß es bei strahlendem Sonnenschein "Arriverderci Lago Maggiore". Über den Simplonpaß ging es über Montreux vorbei am Genfer See in die Wetterau.

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