Die neuen Haupt- und Realschullehrer mit den Ausbildungsleiterinnen Kerstin Neumann (l.) und Tina Schauer (r.) sowie dem stellvertretenden Seminarleiter Marco Bettner (3. v. l.).	FOTO: PM
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Die neuen Haupt- und Realschullehrer mit den Ausbildungsleiterinnen Kerstin Neumann (l.) und Tina Schauer (r.) sowie dem stellvertretenden Seminarleiter Marco Bettner (3. v. l.). FOTO: PM

Ausbildung in besonderen Zeiten

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Wetteraukreis (pm). Ende Juli beenden 41 examinierte Lehrkräfte aus den Bereichen Grundschule, Haupt- und Realschule sowie Förderschule, die im Wetterau- und Hochtaunuskreis eingesetzt waren, ihren Vorbereitungsdienst. Die Verabschiedung der kommenden Lehrer fand kürzlich am Studienseminar Bad Vilbel statt.

Für die Prüflinge und zukünftigen Lehrer war das letzte Halbjahr ihres Referendariats in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich. Zum einen fand in den Osterferien der Umzug des Studienseminars Friedberg nach Bad Vilbel statt. Zum andern resultierten durch die Folgen der Corona-Pandemie ungewohnte Einschränkungen und Neuerungen für die Prüflinge. Die eigene Ausbildung und das Unterrichten der Schüler konnten nur digital stattfinden. Die Staatsprüfungen fanden daher am Studienseminar statt.

Anstelle einer größeren Abschiedsfeier trafen sich die einzelnen Gruppen schulformspezifisch mit den zuständigen Leitungsteammitgliedern und ihren Ausbildungsleiterinnen, die die angehenden Lehrer während der Ausbildung begleitet und beraten hatten. Auf musikalische Einlagen musste verzichtet werden. Nicht verzichtet wurde darauf, auf den erfolgreichen Abschluss das Glas zu erheben.

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