Singend gegen Parkinson

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Dass gemeinsames Singen Spaß macht und zusammenschweißt, weiß man nicht erst seit den Fischer-Chören. Zahlreiche wissenschaftliche Studien sprechen dafür, dass Singen entscheidend zur Krankheitsbewältigung beitragen kann. Das wissen auch die Verantwortlichen der Hilde-Ulrichs-Stiftung mit Sitz in Staden. Um die Arbeit des Vereins Singende Krankenhäuser zu würdigen, geht der Stiftungspreis 2018 an Elke Wünnenberg. Sie erhält die Auszeichnung in Anerkennung des Engagements ihres Vereins Singende Krankenhäuser und für zukünftige wissenschaftliche Studien im Bereich "Sing-Therapie". Der Preis wird am Sonntag, 23. September, beim Segeberger Symposion "Medizin trifft Kunst" verliehen.

Dass gemeinsames Singen Spaß macht und zusammenschweißt, weiß man nicht erst seit den Fischer-Chören. Zahlreiche wissenschaftliche Studien sprechen dafür, dass Singen entscheidend zur Krankheitsbewältigung beitragen kann. Das wissen auch die Verantwortlichen der Hilde-Ulrichs-Stiftung mit Sitz in Staden. Um die Arbeit des Vereins Singende Krankenhäuser zu würdigen, geht der Stiftungspreis 2018 an Elke Wünnenberg. Sie erhält die Auszeichnung in Anerkennung des Engagements ihres Vereins Singende Krankenhäuser und für zukünftige wissenschaftliche Studien im Bereich "Sing-Therapie". Der Preis wird am Sonntag, 23. September, beim Segeberger Symposion "Medizin trifft Kunst" verliehen.

Der Verein Singende Krankenhäuser hat praktische Erfahrung mit dem Singen als Therapie bei Parkinson-Patienten. Das theoretische Grundgerüst dazu liefert Elke Wünnenberg, die nicht nur Musikpädagogin und Diplom-Psychologin ist, sondern auch erste Vorsitzende des Vereins. "Wir halten den Einsatz künstlerisch-kreativer Verfahren für einen wichtigen Bestandteil der Parkinson-Therapie", betont die Geschäftsführerin der Hilde-Ulrichs-Stiftung, Stephanie Heinze.

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