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Parlament will »Wildwuchs an Windrädern« vorbeugen

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Von: Stephan Lutz

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»Es kommt nicht oft vor, aber in diesem Punkt stimme ich Gerhard Salz voll und ganz zu«, sagte Bürgermeister Herbert Unger bei der Parlamentsdebatte um die Aufstellung des Teilplans Erneuerbare Energien des Regionalplans Südhessen. Grünenpolitiker Salz hatte für eine schnelle Reaktion der Stadtverordneten plädiert, um einem »Wildwuchs an Windrädern« vorzubeugen. Auch der Rathauschef hatte zeitaufwendigen Beratungen im Ausschuss eine Absage erteilt, um eine »Verspargelung« der Landschaft mit Windenkraftanlagen zu vermeiden. Nachdem auch Stefan Lux für die SPD festgestellt hatte, dass alle Fraktionen der Vorlage bedenkenlos zustimmen könnten, übernahm Christel Schmidt (CDU) das Schlusswort: »Wer die Vorlage gelesen hat, weiß, wie er abzustimmen hat.« Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Es gab nur eine Gegenstimme.

»Es kommt nicht oft vor, aber in diesem Punkt stimme ich Gerhard Salz voll und ganz zu«, sagte Bürgermeister Herbert Unger bei der Parlamentsdebatte um die Aufstellung des Teilplans Erneuerbare Energien des Regionalplans Südhessen. Grünenpolitiker Salz hatte für eine schnelle Reaktion der Stadtverordneten plädiert, um einem »Wildwuchs an Windrädern« vorzubeugen. Auch der Rathauschef hatte zeitaufwendigen Beratungen im Ausschuss eine Absage erteilt, um eine »Verspargelung« der Landschaft mit Windenkraftanlagen zu vermeiden. Nachdem auch Stefan Lux für die SPD festgestellt hatte, dass alle Fraktionen der Vorlage bedenkenlos zustimmen könnten, übernahm Christel Schmidt (CDU) das Schlusswort: »Wer die Vorlage gelesen hat, weiß, wie er abzustimmen hat.« Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Es gab nur eine Gegenstimme.

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