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Kölsch-Abend: Meterbier und Marillenschnaps

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Florstadt-Stammheim (sl). Der zweite Kölsch-Abend der SG sprach wieder ein breites Publikum an. Auch wenn das regnerische Wetter dem Förderkreis als Veranstalter einen Strich durch die Rechnung machte. Man sei einer der kleinsten Vereine in Florstadt, hatte der Vorsitzende Jürgen Juschzak festgestellt. Dennoch laufe man einmal im Jahr zur Höchstform für eine solche Großveranstaltung auf.

Florstadt-Stammheim (sl). Der zweite Kölsch-Abend der SG sprach wieder ein breites Publikum an. Auch wenn das regnerische Wetter dem Förderkreis als Veranstalter einen Strich durch die Rechnung machte. Man sei einer der kleinsten Vereine in Florstadt, hatte der Vorsitzende Jürgen Juschzak festgestellt. Dennoch laufe man einmal im Jahr zur Höchstform für eine solche Großveranstaltung auf.

Im letzten Jahr hatte man dank der Kontakte zum »Kölschen Willi« eine erfolgreiche Premiere gefeiert. Leichte Veränderungen im Konzept - DJ Benny aus Nieder-Mockstadt übernahm die Musik - versprachen eine erfolgreiche Neuauflage. Auf großen Zuspruch stieß wieder das kulinarische Angebot: Statt Steaks hatte sich die SG auf Wurst und Haxen eingestellt, die Karl-Ernst Schäfer auf dem Holzkohlengrill zubereitete.

Den Gerstensaft aus Kölner Produktion gab es auch in Form von »Meterbier« in selbstgefertigten Holzgestellen, die Dieter Kling aus Stammheim und die Azubis vom Berufsbildungswerk in Karben angefertigt hatten.

Abwechslung bot außerdem die von Andrea und Klaus Pfannmüller betriebene Hütchenbar oder der Marillenschnaps, den Gudrun Stamm aus einem mobilen Fässchen verteilte. Zur guten Laune trug außerdem im Vorfeld der zweistellige Sieg der Alten Herren in Staden bei - und natürlich die Musikauswahl von DJ Benny, der Kölner Klassiker geschickt mit Mallorca-Hits, Rock-Evergreens, NDW-Kultsongs und aktuellen Chartstürmern mischte.

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