Georg Bastians Hahn gewinnt

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Mal fand in der Zuchtanlage des Rassegeflügelzuchtvereins in Nieder-Florstadt ein Hähnewettkrähen statt. Bei der Veranstaltung trafen sich Züchter aus Florstadt und den umliegenden Orten mit ihren Hähnen. Es wurde eine Stunde lang gezählt, wer am meisten krähte. Obwohl ein einzelner Hahn zu Hause nie so viel kräht, kamen in der Gemeinschaft durch gegenseitiges Anspornen doch einige Rufe zusammen. Auch gab es einige Hähne, die überhaupt keinen Ton von sich gaben. Bei den großen Hähnen siegte mit 82 Rufen der Hahn von Georg Bastian vor den Hähnen von Bernd Geier (61 Rufe) und Kurt Reitz (60 Rufe). Bei den Zwerghähnen schaffte es der Hahn von Wilfried Spratler auf 97 Rufe vor Marlies Reitz (87 Rufe) und Leif Dirksen (77 Rufe). Unter den Hähnen, die nicht krähten, wurde noch ein Preis ausgelost für den "nachbarschaftsfreundlichen Hahn", der an Rudi Goll ging.

Mal fand in der Zuchtanlage des Rassegeflügelzuchtvereins in Nieder-Florstadt ein Hähnewettkrähen statt. Bei der Veranstaltung trafen sich Züchter aus Florstadt und den umliegenden Orten mit ihren Hähnen. Es wurde eine Stunde lang gezählt, wer am meisten krähte. Obwohl ein einzelner Hahn zu Hause nie so viel kräht, kamen in der Gemeinschaft durch gegenseitiges Anspornen doch einige Rufe zusammen. Auch gab es einige Hähne, die überhaupt keinen Ton von sich gaben. Bei den großen Hähnen siegte mit 82 Rufen der Hahn von Georg Bastian vor den Hähnen von Bernd Geier (61 Rufe) und Kurt Reitz (60 Rufe). Bei den Zwerghähnen schaffte es der Hahn von Wilfried Spratler auf 97 Rufe vor Marlies Reitz (87 Rufe) und Leif Dirksen (77 Rufe). Unter den Hähnen, die nicht krähten, wurde noch ein Preis ausgelost für den "nachbarschaftsfreundlichen Hahn", der an Rudi Goll ging.

Nach der Siegerehrung gab es noch leckere Sachen vom Grill und Kaffee und Kuchen. Bei etwas durchwachsenem aber trockenem Wetter war die Veranstaltung dann doch noch gut besucht.

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