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Einbruch-Mythos vom scharfen Hund als Schutz

  • vonred Redaktion
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Wetteraukreis(pob). Die dunkle Jahreszeit ist auch die Zeit der Einbrüche. Die Wetterauer Polizei nimmt das Winterhalbjahr zum Anlass, in den nächsten Wochen in der WZ mit einigen Mythen rund um das Thema Einbruch aufzuräumen. Heute geht es um den Mythos 2: "Ich habe einen scharfen Hund".

Hört ein Einbrecher, dass sich in einem Gebäude ein agiler Hund bemerkbar macht, sieht er in der Regel zunächst von einem Einbruchsversuch ab. Allerdings ist der Hund nicht 24 Stunden am Tag und nicht an 365 Tagen im Jahr im Haus.

Innerhalb von zehn Sekunden kann ein Einbrecher ein Fenster oder die Terrassentür aufhebeln. Nur fünf bis zehn Minuten reichen ihm aus, um Schlafzimmer, Bad und Küche nach Wertgegenständen zu durchwühlen. Danach ist er verschwunden.

Dem Dieb reicht somit eine kurze Gassi-Runde, um dem "scharfen Hund" aus dem Weg zu gehen. COMIC: PPMH

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