Das Gerätehaus der Bingenheimer Feuerwehr entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Über die Dringlichkeit eines Neubaus tauschen sich aus (v. l:): Lars Friedrich, Ramona Stolz, Pascal Roos, Christa Degkwitz, Florian Hinkel, Volker Hinkel und Tobias Pipp. FOTO: FLEISCHER
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Das Gerätehaus der Bingenheimer Feuerwehr entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Über die Dringlichkeit eines Neubaus tauschen sich aus (v. l:): Lars Friedrich, Ramona Stolz, Pascal Roos, Christa Degkwitz, Florian Hinkel, Volker Hinkel und Tobias Pipp. FOTO: FLEISCHER

Neubau soll schnellstmöglich her

  • vonred Redaktion
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Echzell(pm). Bei einem Treffen mit Vertretern der Grünen haben die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr Bingenheim noch einmal deutlich gemacht, wie dringend der Bau eines neuen Gerätehauses ist. Für die moderne Ausstattung sei das bisherige Gebäude nicht mehr ausreichend. Zudem sei nicht sichergestellt, dass es nach 2022 überhaupt weiterbetrieben werden könne: Dann steht eine turnusgemäße Überprüfung an.

Noch vor Beginn des harten Lockdowns hatten sich die Grünen- und Feuerwehr-Vertreter ausgetauscht, wie die Partei nun mitteilt. Nach der Begrüßung durch Feuerwehrvorsitzenden Volker Hinkel habe die Grünen-Vorsitzende Ramona Stolz für die Einladung und die Möglichkeit des direkten Austauschs gedankt. Einigkeit habe dahingehend geherrscht, dass der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses so schnell wie möglich realisiert werden müsse. "Unser heutiges Treffen hat uns noch einmal ganz deutlich gemacht, wie wichtig ein zeitnaher Neubau des Feuerwehrgerätehauses ist - für die Bingenheimer Feuerwehr, aber auch für die Feuerwehrleute der Gesamtgemeinde. Wir werden diesen weiterhin unterstützen", bilanzierte Lars Friedrich, der stellvertretende Vorsitzende des Grünen-Ortsvereins.

Vorausgegangen war eine informative Präsentation zur Geschichte und aktuellen Situation der Bingenheimer Wehr, vorbereitet und vorgestellt von Tobias Pipp. Auch ein Rundgang durch die aktuellen Räumlichkeiten und ein, wie die Grünen betonen, sehr offener und konstruktiver Austausch rund um den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses hätten das Treffen geprägt. Dabei sei offensichtlich geworden, dass ein sicherer Betrieb des bisherigen Feuerwehrgerätehauses kaum noch möglich sei. "Das Gebäude ist schlicht und einfach zu eng für moderne Feuerwehrfahrzeuge und die Ausrüstung der Wehr. Außerdem ist nicht sichergestellt, dass das aktuelle Feuerwehrgerätehaus nach 2022 überhaupt weiterbetrieben werden kann, denn es steht zu befürchten, dass bei der dann anstehenden turnusgemäßen Überprüfung keine neue Betriebserlaubnis mehr erteilt wird", heißt es in der Pressemitteilung.

Vor diesem Hintergrund hätten die Grünen zugesichert, sich auf politischer Ebene noch einmal verstärkt für eine möglichst zeitnahe Realisierung des Projekts einzusetzen.

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