Was im Ernstfall zu tun ist

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An drei Vormittagen haben die 66 Kinder der Kita "Rappelkiste" mit ihren Erzieherinnen das Feuerwehrhaus an der Römerstraße besucht. Stefan Hofmann erklärte mithilfe der Feuerwehrlöwen "Leonie und Lenni", wie man sich im Falle eines Feuers zu verhalten hat. Besonders interessant wurde es, als ein Kamerad seine Atemschutzausrüstung anlegte, um den Kids zu zeigen, dass sie sich im Einsatzfall nicht vor den "Marsmenschen" fürchten müssen, die man durch die Masken nicht erkennt und auch nur schlecht versteht.

An drei Vormittagen haben die 66 Kinder der Kita "Rappelkiste" mit ihren Erzieherinnen das Feuerwehrhaus an der Römerstraße besucht. Stefan Hofmann erklärte mithilfe der Feuerwehrlöwen "Leonie und Lenni", wie man sich im Falle eines Feuers zu verhalten hat. Besonders interessant wurde es, als ein Kamerad seine Atemschutzausrüstung anlegte, um den Kids zu zeigen, dass sie sich im Einsatzfall nicht vor den "Marsmenschen" fürchten müssen, die man durch die Masken nicht erkennt und auch nur schlecht versteht.

Nach dem Frühstück ging es für die Kinder in die Fahrzeughalle, wo sie die Fahrzeuge inspizieren und Fragen stellen durften. Auf dem Vorplatz folgte eine Übung mit dem Löschtrainer, der für solche Termine angeschafft wurde. Am Ende des Vormittags wurden die Kinder, wie in jedem Jahr, mit einem kleinen Umweg zurück in die Kita gefahren und erhielten dort zum Abschied je ein Mal- und ein Bilderbuch.

Tatkräftig mitgeholfen hatten die Kameraden Thomas Bönsel, Lothar Elsheimer, Martin Kirchner, Dieter Koburger, Florian Mück und Simon Schmadel. Demnächst kommen dann die Kinder aus den Kitas "Alte Molkerei" und "Lilliput" zu Besuch.

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