Adriana Altaras zu Gast bei "Büdingen Belesen"

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Adriana Altaras erzählt in ihrem neuen Buch "Die jüdische Souffleuse" mit Tragikomik und voller Menschlichkeit von den Absurditäten des Theateralltags, von einer unverhofften Familienzusammenführung und davon, warum die Shoah das Epizentrum ihres Schaffens ist. Das erwartet die Besucher von "Büdingen Belesen" am Mittwoch, 27. März, 20 Uhr, in der Willi-Zinnkann-Halle.

Adriana Altaras erzählt in ihrem neuen Buch "Die jüdische Souffleuse" mit Tragikomik und voller Menschlichkeit von den Absurditäten des Theateralltags, von einer unverhofften Familienzusammenführung und davon, warum die Shoah das Epizentrum ihres Schaffens ist. Das erwartet die Besucher von "Büdingen Belesen" am Mittwoch, 27. März, 20 Uhr, in der Willi-Zinnkann-Halle.

Altaras liebt es zu inszenieren, doch eines stellt sie immer wieder fest: Man muss Opfer dafür bringen. Wochenlang in der deutschen Einöde vor Anker gehen, das Heimweh in Süßsauer-Soße beim lokalen Chinesen ertränken, 22 Namen und Lebensgeschichten binnen 24 Stunden lernen, Zungenküsse auf der Bühne verbieten. Bei der abenteuerlichen Reise durch die Bundesrepublik verbinden sich Heute und Gestern, unvergessliche Geschichten vom Überleben mit jenen der Nachgeborenen.

Altaras wurde 1960 in Zagreb geboren, lebte ab 1964 in Italien, später in Deutschland, u. a. in Gießen und Marburg. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York, spielte in Film- und Fernsehproduktionen und inszeniert seit an Schauspiel- und Opernhäusern. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen. (Foto: Gene Glover)

Karten gibt es bei der Ovag unter der Telefonnummer 0 60 31/68 48 11 13 sowie der Sparkasse Oberhessen, in der Stadtbücherei oder der Hellerschen Buchhandlung.

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