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Baugebiet mit Geschichte

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Schon vor über 7000 Jahren lebten oberhalb des Ober-Wöllstädter Friedhofs Menschen. Neben Siedlungsresten aus jungsteinzeitlicher und keltischer Zeit wurden während der Ausgrabungen für das heutige Baugebiet »Am Bildstock« auch zum Teil reich ausgestattete Gräber der Eisenzeit entdeckt. Die zum Teil erhaltenen Überreste eines keltischen Schwertkriegers würden derzeit restauriert, berichtet Bürgermeister Adrian Roskoni.

Der Krieger soll später in der »Keltenwelt« auf dem Glauberg seine Ruhe finden. Die 80 Grundstücke im Baugebiet sind mittlerweile alle vergeben. Die neue Kita (oben rechts im Bild) ist bereits seit dem Frühjahr in Betrieb. Wie Roskoni auf Anfrage mitteilt, waren etwa 50 Bauplätze von der Gemeinde verkauft und 30 über die Bodenordnung zugeteilt worden. Er rechnet für 2023 mit dem Straßenendausbau. Ihn übernimmt die Firma Bickhardt-Bau, die auch den 125 Meter langen Stauraumkanal am tiefsten Punkt des Geländes hergestellt hatte. Da das Unternehmen auch den Rückbau der Gießener Straße übernimmt, kann das Lager für Material und Baufahrzeuge (oben links im Bild) gleich da bleiben. hed/FOTO: ERNST STADLER

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