Jürgen Werner (l.), Patrick Strosche und Susanne Metzger haben kürzlich erst das Programm der 

katholischen Kirche zum Hessentag vorgestellt. 	ARCHIVFOTO: FAUERBACH
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Jürgen Werner (l.), Patrick Strosche und Susanne Metzger haben kürzlich erst das Programm der katholischen Kirche zum Hessentag vorgestellt. ARCHIVFOTO: FAUERBACH

Wird der Hessentag abgesagt?

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Bad Vilbel (pm). Die Verbreitung des Coronavirus beschäftigt die Veranstalter des Hessentags in Bad Vilbel, der Anfang Juni stattfinden soll. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn empfiehlt, Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern abzusagen. Der hessische Sozialminister hat nun angeordnet, dass bis zum 10. April keine Veranstaltung mit über 1000 Personen stattfinden darf.

Aufgrund dieser Lage hat sich nun der Veranstaltungsstab für den Hessentag konstituiert und die Leitung über die Organisation übernommen. In diesem Stab sei man derzeit in regem und stetigem Austausch mit den zuständigen Behörden des Kreises und des Landes, teilt die Stadt Bad Vilbel mit. In den kommenden Tagen werden alle beteiligten Gruppen, Personen und Institutionen zu Gesprächen geladen, um gemeinsam eine Vorgehensweise abzusprechen. Da der Veranstaltungsstab die aktuelle Situation sehr genau im Blick habe, werde derzeit an einer Risikoanalyse gearbeitet, die aus heutiger Sicht alle Umstände, Situationen und Unwägbarkeiten erfassen und abwägen solle. Diese Analyse werde in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Büro für das Sicherheitskonzept, dem Brand- und Katastrophenschutz sowie dem Gesundheitsamt des Wetteraukreises erstellt. Der Veranstaltungsstab hat die Pflicht, die Risiken am Hessentag für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Bürgerschaft von Bad Vilbel zu minimieren.

Dieser Verantwortung werde er nachkommen. Stadt und Veranstalter werden die Öffentlichkeit in den folgenden Tagen stets auf dem Laufenden halten, sollte es Neuigkeiten zur aktuellen Situation geben.

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