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Bürgermeister Thomas Stöhr (links) überreicht den Bescheid an den Vereinsvorsitzenden des TV Massenheim, Oliver Otto, und die Schatzmeisterin, Ellen Fink.

Unterstützung für TV Massenheim

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Bad Vilbel (pm). Damit ein Verein mit seinen Angeboten in die Zukunft starten kann, braucht es eine passende Infrastruktur. Bei Sportvereinen steht und fällt diese mit den Sportstätten. Dies ist beim TV Massenheim nicht anders. Daher steht eine Sanierung der vereinseigenen Sporthalle samt Außengelände an. Diese Investition wird nun durch die Stadt mit einem Zuschuss gefördert.

Insgesamt rund 120 000 Euro steuert die Stadt über die gewohnte Drittelfinanzierung bei. Bürgermeister Thomas Stöhr überreichte nun den entsprechenden Zuschussbescheid.

»Nachdem wir die Genehmigung für unseren Haushalt erhalten haben, konnten wir den Zuschussbescheid für den TV Massenheim nun übergeben. Damit kann der Verein die Sanierung seiner Sporthalle und Außenanlage angehen und somit die Zukunft seiner Angebote sichern. Wir freuen uns sehr, als Stadt unseren Teil hierzu beitragen zu können«, erklärte Bürgermeister Stöhr bei der Überreichung des Zuschussbescheids. Der TV Massenheim investiert derzeit in die genannte Sanierung und nimmt hierfür ebenfalls ein Drittel der Kosten aus eigenen Mitteln in die Hand. Für ein weiteres Drittel erhofft man sich zudem eine Förderung durch den Verein für Kultur- und Sportförderung Bad Vilbel. »Diese Maßnahme ist gewiss eine der größten Maßnahmen in der Vereinsgeschichte. Wir sind sehr froh, dass die Stadt uns hierbei so großzügig unterstützt und wissen es zu schätzen, dass wir in der Stadt einen verlässlichen Partner für unseren Verein haben«, bedankt sich der Vereinsvorsitzende des TV Massenheim, Oliver Otto.

»Die Vereine in Bad Vilbel sind das Rückgrat unserer Stadtgesellschaft. Wir tun als Stadt daher gut daran, diese zu unterstützen und insbesondere dann finanziell zu helfen, wenn es darum geht die Vereinsinfrastruktur zu stärken. Das haben wir in der Vergangenheit getan und wir werden es auch weiterhin gern tun«, so Stöhr abschließend. red

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