"Tag Menschenrechte" am Büchner-Gymnasium

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Nach dem Erfolg im letzten Schuljahr wurde beschlossen, am Georg-Büchner-Gymnasium (GBG) jährlich einen "Aktionstag Menschenrechte" zu veranstalten. Damit möchte die Schule dem Namensgeber im aktuellen Kontext folgen, aktuelle politische Problemfelder aufgreifen und Verletzungen der Menschenrechte nicht nur theoretisch behandeln, sondern auch aktiv dazu beitragen, diese zu bekämpfen.

Nach dem Erfolg im letzten Schuljahr wurde beschlossen, am Georg-Büchner-Gymnasium (GBG) jährlich einen "Aktionstag Menschenrechte" zu veranstalten. Damit möchte die Schule dem Namensgeber im aktuellen Kontext folgen, aktuelle politische Problemfelder aufgreifen und Verletzungen der Menschenrechte nicht nur theoretisch behandeln, sondern auch aktiv dazu beitragen, diese zu bekämpfen.

Am Mittwoch, 20. Juni, findet dieser Projekttag von 8 Uhr bis 13 Uhr zum zweiten Mal statt.

Alle Klassen und Lerngruppen beschäftigen sich einen Tag mit unterschiedlichen Fragen. Neben interkulturellen und interreligiösen Themen geht es um allgemeine Menschenrechtsfragen (Menschenrechte und -verletzungen), die auch die Entwicklungsproblematik betreffen: Vorurteile und Diskriminierung weltweit und historisch, Todesstrafe, Folter, Homo-/Transsexualität, couragiertes Handeln, Gleichberechtigung sowie Extremismus und Fundamentalismus. Es gibt Projekte in der Schule, zahlreiche Workshops mit außerschulischen Partnern und Exkursionen.

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