Sportplatz wird umgestaltet

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Die Bagger sind bereits angerollt und die ersten Abschnitte des alten Weges sind aufgerissen. Am Massenheimer Sportplatz wird in den kommenden vier Wochen eine neue Oberfläche für den Bereich zwischen Rasenplatz und dem Kinder- und Gemeinschaftshaus hergestellt. Insgesamt 1400 Quadratmeter werden hier umgestaltet und sollen nach den Arbeiten ein einheitliches Bild darstellen.

Die Bagger sind bereits angerollt und die ersten Abschnitte des alten Weges sind aufgerissen. Am Massenheimer Sportplatz wird in den kommenden vier Wochen eine neue Oberfläche für den Bereich zwischen Rasenplatz und dem Kinder- und Gemeinschaftshaus hergestellt. Insgesamt 1400 Quadratmeter werden hier umgestaltet und sollen nach den Arbeiten ein einheitliches Bild darstellen.

In Absprache mit dem Ersten Stadtrat, dem Ortsbeirat Massenheim, dem städtischen Fachdienst Hochbau und dem ansässigen Verein, FC Hessen Massenheim, hat das Tiefbauamt sowohl die komplette Planung als auch die Durchführung der Maßnahme übernommen. Fachdienstleiter Matthias Bremer war zu Beginn der Bauarbeiten gemeinsam mit der Planerin des Tiefbauamts, Bauingenieurin Derya Öcal, und der Massenheimer Ortsvorsteherin, Irene Utter, vor Ort, um sich ein Bild der Arbeiten zu machen. »Der Jahresvertragsunternehmer, die Firma Bratengeier, führt die Bauarbeiten durch, die insgesamt rund vier Wochen andauern werden. Den Termin haben wir bewusst in die Sommerferien gelegt, um nach Abstimmung mit dem FC Hessen Massenheim, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten«, erklärt Bremer.

Direkt am Rasenplatz soll ein Drainpflaster verlegt werden, auf welchem bewegliche Fußballtore abgestellt werden können. Die übrigen Flächen zwischen Rasenplatz und dem Kinder- und Gemeinschaftshaus sowie vor dem Vereinsgrundstück und dem unbebauten Grundstück werden in Asphalt und Rasenfläche hergestellt, sodass eine einheitliche Wegoberfläche vorhanden sein wird.

Auch die Massenheimer Ortsvorsteherin Irene Utter freut sich, dass diese Maßnahme nun begonnen hat. »Wir haben hier schnell einen guten Kompromiss zwischen Stadt und Verein gefunden. Ich freue mich, dass es jetzt doch schnell realisiert werden konnte und bedanke mich sowohl bei den Vereinsvertretern als auch bei den Vertretern der Stadtverwaltung für die unkomplizierten Gespräche und diese zeitnahe Realisierung.«

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