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Die geehrten Sportler aus allen Generationen mit dem Fun-Ball-Beauftragten Thomas Golla, dem Ersten Stadtrat Sebastian Wysocki und Jörg Wulf vom Sportkreis Wetterau.

Sportabzeichen: Der Jüngste ist sechs, der Älteste 84

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Bad Vilbel (pm). 124 Sportlerinnen und Sportler hatte Thomas Golla vom SV Fun-Ball Dortelweil zur Verleihung des Deutschen Sportabzeichens eingeladen. Die Feier fand diesmal mit viel Abstand auf dem Sportplatz statt. Hier wird auch jeden Montag, 18.45 bis 19.45 Uhr, fürs Sportabzeichen trainiert.

Geehrt wurden die Absolventen für ihre im »verflixten Jahr 2020« (Golla) erbrachten Leistungen in den Kategorien Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft, Koordination und Schwimmfertigkeit.

Für das Sportabzeichen - laut Golla der niedrigste offizielle Orden der Bundesrepublik - muss man aus jedem der fünf Bereiche eine Disziplin der Wahl absolvieren. Je nach Leistung werden Punkte vergeben, die dann in der Gesamtwertung das Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold ergeben. Insgesamt wurden 71 goldene, 45 silberne und acht bronzefarbene Abzeichen verliehen. Unterstützt wurde Golla vom Ersten Stadtrat Sebastian Wysocki und vom Vorsitzenden des Sportkreises Wetterau, Jörg Wulf. 56 Sportabzeichen wurden von Kindern und Jugendliche absolviert, das jüngste Kind zählt gerade mal sechs Jahre alt. Der älteste Absolvent der 68 Erwachsenen, Gerhard Golla, ist stolze 84 Jahre alt.

Ein besonderes Abzeichen erhielten die »Jubilare«: Stefan Herbst war zum 15. Mal erfolgreich; Michaela Albert erhielt die Ehrennadel zum zehnten Sportabzeichen. Für Gabriele Eichinger, Thorsten Piel und Gerhard und Silas Golla war es die fünfte Ehrung bei den Erwachsenen.

Zum Schluss wurden zwölf Familiensportabzeichen verliehen. Zwei Familien konnten sogar Mitglieder aus drei Generationen mobilisieren: Familie Freundschig mit Herbert, Jana und Samuel und Familie Golla mit Gerhard, Rike, Thomas, Lukas und Silas.

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