»Parlament mit einbinden«

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Bad Vilbel (pm). »In der kommenden Legislaturperiode muss es einen eigenen Ausschuss für Kultur und Bildung in der Stadtverordnetenversammlung von Bad Vilbel geben.« Dafür wollen sich die Freien Demokraten einsetzen. In einer Pressemitteilung begründet der stellvertretende Vorsitzende Erich Schleßmann, dass der vergleichende Bericht des hessischen Landesrechnungshofes (HRH) die besondere Bedeutung von Kultur und Bildung in Bad Vilbel deutlich gemacht habe. »Da muss das Parlament dann auch besonders mit eingebunden werden.« Fraktionschef Jörg-Uwe Hahn zählt nur einen Teil der derzeitigen Aktivitäten auf: Von den Burgfestspielen über die Kulturmeile, von Alter Mühle über Wasserburg und dem Quellenmosaik und dem Kurpark bis hin zum Kurhaus und dem neuen Kongresszentrum. Die Stadt sei dem Kulturfonds Frankfurt-Rhein-Main auch deshalb beigetreten, um die Qualifikation im Bereich Kultur noch zu verfeinern. Und es gebe in der Stadt zahlreiche ehrenamtlich organisierte Einrichtungen der bildenden und praktizierenden Kunst von Sängern über den Kunstverein bis zur Musikschule. Auch die schulischen Angebote seien groß, von den staatlichen Schulen bis hin zu Europäischen Schule und der Außenstelle der THM Gießen. Diese sowie das Angebot zur Facharbeiterausbildung gemeinsam mit dem BDB-Hessen-Frankfurt und allgemeinbildenden Schulen seien Themen, die ein Kultur- und Bildungsausschuss begleitend bearbeiten sollte, fasst der FDP-Parteichef Thomas Reimann zusammen.

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