Minkel lobt Entwicklung vom Immobilienbetrieb

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Bad Vilbel (pm). Der Immobilienbetrieb der Stadtwerke Bad Vilbel hat sein Jahresergebnis vorgestellt. Geschäftsführer Klaus Minkel teilt mit, dass dieser sich 2020 »sehr gut entwickelt« hat. Er schreibt weiter: »Der Gewinn ist um ein Drittel gestiegen. Der Umsatz stieg von 7,7 auf 9,1 Millionen Euro, weil erstmals die 73 Wohnungen in der Konrad-Adenauer-Allee vermietet werden konnten und zudem der Vermietungsstand sich weiter verbessert hat.

Rund 1,5 Millionen Euro sollen an den städtischen Haushalt ausgeschüttet werden.« Darüber freut sich auch der Kämmerer Thomas Stöhr (CDU).

Das Eigenkapital sei auf 23,8 Millionen Euro angestiegen. »Die stillen Reserven dürften ein Vielfaches hiervon betragen, sodass das ausgewiesene Eigenkapital nicht den wahren Wert des Immobilienbetriebs widerspiegelt.« Immer wieder habe der Eigenbetrieb in der Vergangenheit zudem die Stadt bei wichtigen Bauwerken wie Turnhallen, Feuerwehrgerätehäuser und Kindergärten unterstützt. »Zurzeit sind die Kräfte der Stadtwerke sehr stark durch den Bau der Stadthalle und die Kurhaussanierung absorbiert«, teilt Minkel mit. Eigene Bauprojekte müssten daher etwas zurückstehen. Inzwischen sei aber auch die Baureife für zwei weitere Wohnhäuser neben dem Friedhof in Dortelweil erreicht worden. »Dort wollen die Stadtwerke ab 7,50 Euro pro Quadratmeter vermieten. Die beiden Wohnhäuser sind übrigens frei finanziert, ohne öffentliche Darlehen, weil die Stadtwerke jedes Zinsrisiko nach Ablauf der Zinsbindungsfrist durch ein Volltilgungsdarlehen ausschließen.« Die nachfolgende Generation solle nicht mit einem Zinsrisiko leben, so Minkel abschließend.

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