In Bad Vilbel und Büdingen muss ab Samstag auf stark frequentierten Straßen und Plätzen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
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In Bad Vilbel und Büdingen muss ab Samstag auf stark frequentierten Straßen und Plätzen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Maskenpflicht

Maskenpflicht im Stadtgebiet mehrerer Wetterau-Städte kommt

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In Bad Vilbel und in Büdingen gilt ab Samstag, 7. November, die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung im Stadtbereich zu tragen. Das hat der Wetteraukreis nun verordnet.

Bad Vilbel/Büdingen (prw). In Bad Vilbel und in Büdingen gilt ab Samstag, 7. November, die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung im Stadtbereich zu tragen. Auf Wunsch und Vorschlag der beiden Städte hat der Wetteraukreis eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, teilte die Kreisverwaltung gestern Nachmittag mit.

In Bad Vilbel gilt diese Pflicht für den Bereich der Straßen »Marktplatz« und »Frankfurter Straße 1 bis 133« sowie für den »Niddaplatz« in der Zeit von Montag bis Samstag 8 Uhr bis 21 Uhr.

Maskenpflicht in Bad Vilbel und Büdingen: Wunsch der beiden Kommunen

In Büdingen ist während des Aufenthalts im Bereich der Straßen »Bahnhofstraße«, »An der Fahrbach«, »Vorstadt«, »Neustadt« und »Altstadt« sowie »auf dem Verbindungsweg von der Eberhard Bauner Allee (zwischen Hausnummer 25 und 29) und der Bahnhofstraße (zwischen Hausnummer 28 und 30) in der Zeit von 8 Uhr morgens bis 19 Uhr eine Mund Nasen -Bedeckung zu tragen,

Begründet werde die Allgemeinverfügung mit der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes, heißt es. Danach ist »während des Aufenthaltes auf stark frequentierten Verkehrswegen, Plätzen und Flächen unter freiem Himmel, sofern dort eine durchgängige Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht sichergestellt werden kann (insbesondere in Fußgängerzonen und an Verkehrsknotenpunkten) eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen«.

Die Städte Bad Vilbel und Büdingen haben jeweils in ihrem Zuständigkeitsbereich eine Prüfung vorgenommen und festgestellt, dass es sich bei den in der Allgemeinverfügung genannten Bereichen, zu den angegebenen Zeiten, um solche handelt, welche regelmäßig sehr stark frequentiert sind.

Die Allgemeinverfügung, die auf Wunsch der Kommunen erlassen wurde, tritt am Samstag in Kraft und tritt mit Ablauf des 31. Januar außer Kraft.

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