Japanreise gewonnen

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Für die Siegerehrung des Aufsatzwettbewerbs »Japan im Klassenzimmer«hatten sich zwei ehemalige Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums (Abi 2016) aus den Kursen von Gaby Gerlach durch ihre guten Aufsätze, die sie im letzten Schuljahr erstellt hatten, qualifiziert: Hae-Soo Park und Valerian Klein. Sie fand in der Residenz des Generalkonsuls von Japan in Frankfurt statt. Im Rahmen des Projektes besuchen die Mitarbeiter des Japanischen Konsulats und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Schulen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Den Schülern werden das Land und die Kultur Japans in einer Doppelstunde präsentiert. Im Anschluss können die Jugendlichen Fragen stellen. Jeder Teilnehmer hat vier Wochen Zeit, einen Aufsatz einzureichen. »Im Jahr 2026 arbeite ich in Japan« lautete das Thema. Die Aufsätze von Hae-Soo Park und Valerian Klein waren unter den 14 besten, und die Spannung bei der Siegerehrung war groß, denn der Hauptpreis, eine 14-tägige Japan-Rundreise sollte nur an die besten zwei Finalisten vergeben werden.

Für die Siegerehrung des Aufsatzwettbewerbs »Japan im Klassenzimmer«hatten sich zwei ehemalige Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums (Abi 2016) aus den Kursen von Gaby Gerlach durch ihre guten Aufsätze, die sie im letzten Schuljahr erstellt hatten, qualifiziert: Hae-Soo Park und Valerian Klein. Sie fand in der Residenz des Generalkonsuls von Japan in Frankfurt statt. Im Rahmen des Projektes besuchen die Mitarbeiter des Japanischen Konsulats und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Schulen in Hessen und Rheinland-Pfalz. Den Schülern werden das Land und die Kultur Japans in einer Doppelstunde präsentiert. Im Anschluss können die Jugendlichen Fragen stellen. Jeder Teilnehmer hat vier Wochen Zeit, einen Aufsatz einzureichen. »Im Jahr 2026 arbeite ich in Japan« lautete das Thema. Die Aufsätze von Hae-Soo Park und Valerian Klein waren unter den 14 besten, und die Spannung bei der Siegerehrung war groß, denn der Hauptpreis, eine 14-tägige Japan-Rundreise sollte nur an die besten zwei Finalisten vergeben werden.

Generalkonsul Takeshi Kamiyama empfing seine Gäste mit Getränken und japanischen Knabbereien. Die Gäste lauschten seiner Ausführung über die japanischen Schriftzeichen, und lernten ein japanisches Gedicht kennen. Dann sollte sich jeder der 14 Finalisten vorstellen. Jeder der Preisträger erhielt eine Urkunde und eine Tüte mit Geschenken – »Made in Nippon«. Schließlich wurden die beiden Sieger bekannt gegeben: Neben Hae-Soo Park vom GBG konnte noch eine Schülerin von Schloss Hansenberg das ersehnte Ticket entgegennehmen. Die beiden werden in den Sommerferien auf ihrer Reise von einer Mitarbeiterin des Konsulats begleitet. Im Anschluss wurde der Aufsatz von Hae-Soo vorgelesen: Eine Geschichte über einen gestrandeten Künstler, bei der noch eine Flasche Sake, der Mond, die Kirschblüte und ein Erdbeben eine Rolle spielen.

»Als der Hauptgewinn verkündet wurde, habe ich nicht damit gerechnet meinen Namen zu hören. Umso größer war die Überraschung und die Freude, als ich das Flugticket nach Japan überreicht bekam«, sagte der glückliche Gewinner Hae-Soo.

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