Suchen einen Kompromiss für das "Naturerlebnis Nidda" im Burgpark(v. l.): Irene Utter, Gottfreid Lehr, Marion Kittlaus-Liebig und Jens Völker.
+
Suchen einen Kompromiss für das »Naturerlebnis Nidda« im Burgpark(v. l.): Irene Utter, Gottfreid Lehr, Marion Kittlaus-Liebig und Jens Völker.

Gemeinsame Lösung finden

  • vonRedaktion
    schließen

Bad Vilbel (pm). Soll das Projekt »Naturerlebnis Nidda« im Bad Vilbeler Burgpark umgesetzt werden oder nicht? Diese Frage erhitzt seit einiger Zeit die Gemüter. Nachdem der Magistrat empfohlen hatte, das Vorhaben nicht an dieser Stelle umzusetzen, haben bisher 457 Bürger, davon 319 Bad Vilbelerinnen und Bad Vilbeler eine Petition für das Projekt an dieser Stelle unterschrieben.

Nun haben sich vor Ort Gewässerökologe Gottfried Lehr, CDU-Fraktionsvorsitzende Irene Utter, Jens Völker, Vorsitzender des Planungs-, Bau- und Umweltausschusses und Petitions-Initiatorin Marion Kittlaus-Liebig getroffen. Auch eine Vertreterin einer Firma, die Bäume verpflanzt, sowie ein Baumgutachter waren vor Ort, um Fragen unabhängig und kompetent zu beantworten. Das Ziel des Gesprächs: einen Kompromiss finden, der die Eingriffe in die Natur möglichst gering hält und die vorhandenen Bäume zum Teil integriert und das Umfeld maximal schont.

»Wir sind optimistisch, dass das gelingt«, sagt Utter, Lehr, Kittlaus-Liebig und Völker. In weiteren Gesprächen wollen die Verantwortlichen gemeinsam Lösungen und Wege diskutieren, um die Nidda mit dieser Renaturierungsmaßnahme für die Bürger noch erlebbarer zu machen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare