Gastronomie unter die Arme greifen

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Bad Vilbel(pm). Eine Chance auch in der kühlen Jahreszeit in Corona-Zeiten Außenbewirtschaftung anzubieten, seien der Lokale mit Heizgeräten, auch als Heizpilze bekannt, die mit Gas betrieben werden. Doch gebe es dafür auch andere Möglichkeiten, etwa elektrische Heizstrahler, die über das Stromnetz versorgt werden.

Das betreiben in Bad Vilbel die Stadtwerke. In das hiesige Stromnetz geht ökologisch generierte Elektrizität ein, die vor allem über die mit teuren Investitionen erworbenen Wind- und Solarparks der WV Energie gewonnen wird. Es sei eine sehr gute Möglichkeit, unterschiedlichen Aspekten gerecht zu werden.

Die so betriebene Außenbewirtschaftung diene der Gastronomie genauso wie den Gästen. Und außerdem werde sie ökologischen Überlegungen gerecht, findet die FDP. Sie will die heimischen Gastronomen ganz entschieden bei einem solchen Angebot unterstützen.

Damit dies nicht nur vorübergehend für die heimische Gastronomie gelte, werde sich die Bad Vilbeler FDP dafür einsetzen, die Aussetzung der Gebühren für die Nutzung der öffentlichen Flächen nicht nur bis zum 31. Dezember auszusetzen, sondern mindestens bis zum nächsten Sommer, kündigt sie an. Es sei zu hoffen, dass bis dahin ein Impfstoff gefunden werde und die Infektionsgefahr durch das Coronavirus ausgeschaltet werden könne.

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