GBG erreicht 1. Platz bei "Mathe ohne Grenzen"

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Die beiden Mathematik-Schwerpunktkurse des Georg-Büchner-Gymnasiums der E-Phase nahmen am internationalen Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" teil. Die Freude war groß, als nun das Ergebnis bekannt gegeben wurde, dass der Kurs E2e von Janina Köhler den 1. Platz im Regionalentscheid Rhein-Main erlangt hat. Damit konnten sich die 27 Schülerinnen und Schüler unter 96 teilnehmenden Kursen der 10. Jahrgangsstufen mit einem deutlichen Vorsprung durchsetzen. Der Schwerpunktkurs von Mona Seikel belegte einen guten Platz im Mittelfeld.

Die beiden Mathematik-Schwerpunktkurse des Georg-Büchner-Gymnasiums der E-Phase nahmen am internationalen Wettbewerb "Mathematik ohne Grenzen" teil. Die Freude war groß, als nun das Ergebnis bekannt gegeben wurde, dass der Kurs E2e von Janina Köhler den 1. Platz im Regionalentscheid Rhein-Main erlangt hat. Damit konnten sich die 27 Schülerinnen und Schüler unter 96 teilnehmenden Kursen der 10. Jahrgangsstufen mit einem deutlichen Vorsprung durchsetzen. Der Schwerpunktkurs von Mona Seikel belegte einen guten Platz im Mittelfeld.

Der ursprünglich von der Académie de Strasbourg entwickelte Wettbewerb "Mathématiques sans Frontières" wird in Deutschland seit 1990 durchgeführt. Im vergangenen Jahr nahmen deutschlandweit über 300 000 Schülerinnen und Schüler teil. "Mathematik ohne Grenzen" unterscheidet sich in zweierlei Hinsicht von anderen Mathewettbewerben. Zunächst sind die gestellten 13 Aufgaben von einer Klasse gemeinsam zu lösen. Außerdem ist die erste Aufgabe immer in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch gestellt und muss in einer dieser Sprachen beantwortet werden, sodass nicht nur mathematisch, sondern auch sprachlich begabte Schülerinnen und Schüler für diese Aufgabe zusammenarbeiten. In Eigenregie organisieren die Schüler des Kurses die sehr vielfältig gestellten Denksport- und Konstruktionsaufgaben, die in 90 Minuten gelöst werden müssen.

Bei der Verleihung der Urkunde durch Schulleiterin Claudia Kamm und Mathematik-Fachsprecherin Julia Haas berichteten die Schülerinnen und Schüler, dass sie bereits vor dem Hauptwettbewerb mehrere Doppelstunden die Herangehensweise und Organisation bei "Mathematik ohne Grenzen" geübt und Aufgaben aus den vergangenen Jahren bearbeitet hatten. Über den von verschiedenen Sponsoren gestifteten Geldpreis von 220 Euro freute sich der Kurs besonders.

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