Einbrüche: Präventionspolizist informiert vor Supermarkt

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Nah an Autobahn und Bundesstraße gelegen, ein Katzensprung bis nach Frankfurt, viele gut situierte Familien: Dass Einbrecher laut Wetterauer Polizei durchaus Gefallen an den Bad Vilbeler Wohngegenden finden, verwundert kaum. Um den Kriminellen das Leben so schwer wie möglich zu machen, führen die ortsansässigen Ermittler nach eigenen Angaben einerseits regelmäßig Kontrollen durch. Andererseits setzen die Ordnungshüter vermehrt auf Prävention. So auch zuletzt am Mittwoch, als Hauptkommissar Mirko Berg quasi nebenbei die Quellenstädter beim Einkaufen abpasste, um sie über den Einbruchsschutz zu informieren.

Nah an Autobahn und Bundesstraße gelegen, ein Katzensprung bis nach Frankfurt, viele gut situierte Familien: Dass Einbrecher laut Wetterauer Polizei durchaus Gefallen an den Bad Vilbeler Wohngegenden finden, verwundert kaum. Um den Kriminellen das Leben so schwer wie möglich zu machen, führen die ortsansässigen Ermittler nach eigenen Angaben einerseits regelmäßig Kontrollen durch. Andererseits setzen die Ordnungshüter vermehrt auf Prävention. So auch zuletzt am Mittwoch, als Hauptkommissar Mirko Berg quasi nebenbei die Quellenstädter beim Einkaufen abpasste, um sie über den Einbruchsschutz zu informieren.

Über 200 Gesprächspartner gingen dem Polizeibeamten nach eigenen Angaben an seinem Stand am Rewe-Markt in der Frankfurter Straße, wo er sich morgens positioniert hatte, und am Mittag in der Homburger Straße ins Netz. Ihnen drückte er Info-Flyer in die Hand und erklärte sinnvolle Technik-Gadgets für den Schutz der eigenen vier Wände und warum aufmerksame Nachbarn bei der Einbruchsprävention die halbe Miete sind.

Infos dazu gibt’s unter www.k-einbruch.de. Später machte Berg dann einen dritten Halt in der Festspielstadt: Mit den Vilbeler Polizeikollegen und dem Ordnungsamt führte er am Nachmittag eine Verkehrskontrolle am Südbahnhof durch.

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