Drei Wochen früher freigegeben

  • vonChristine Fauerbach
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Eine gute Nachricht für Fahrradfahrer, Jogger, Skater, Spaziergänger, Berufspendler und Schüler haben die Stadt Bad Vilbel und der Zweckverband (ZV) Regionalpark Niddaradweg zum zweiten Advent. Ab sofort ist das 2071 Meter lange Teilstück des Niddaradweges zwischen Gronau und Dortelweil für den Fuß- und Fahrradverkehr wieder freigegeben. Drei Wochen früher als geplant – so wie auch die Ortsdurchfahrt durch Groß-Karben – ist der Ausbauabschnitt zwischen den Vilbeler Stadtteilen fertig geworden, wie der ZV Geschäftsführer und für die Finanzen zuständige Ekkehart Böing berichtet. Er eröffnete gemeinsam mit Erstem Stadtrat Sebastian Wysocki, dem Dortelweiler Ortsvorsteher Herbert Anders, Andreas Wolf (Strabag AG), Walter Donges (IMB Plan) und Timo Jehner (Fachdienstleiter Straßenverkehrsbehörde) das Teilstück.

Eine gute Nachricht für Fahrradfahrer, Jogger, Skater, Spaziergänger, Berufspendler und Schüler haben die Stadt Bad Vilbel und der Zweckverband (ZV) Regionalpark Niddaradweg zum zweiten Advent. Ab sofort ist das 2071 Meter lange Teilstück des Niddaradweges zwischen Gronau und Dortelweil für den Fuß- und Fahrradverkehr wieder freigegeben. Drei Wochen früher als geplant – so wie auch die Ortsdurchfahrt durch Groß-Karben – ist der Ausbauabschnitt zwischen den Vilbeler Stadtteilen fertig geworden, wie der ZV Geschäftsführer und für die Finanzen zuständige Ekkehart Böing berichtet. Er eröffnete gemeinsam mit Erstem Stadtrat Sebastian Wysocki, dem Dortelweiler Ortsvorsteher Herbert Anders, Andreas Wolf (Strabag AG), Walter Donges (IMB Plan) und Timo Jehner (Fachdienstleiter Straßenverkehrsbehörde) das Teilstück.

Der Weg wurde asphaltiert, von 2,50 Meter auf drei Meter verbreitert und auf beiden Seiten mit 50 Zentimeter breiten Banketten versehen. Von den rund 480 000 Euro Baukosten übernimmt das Land Hessen 80 Prozent. Die restlichen Baukosten sowie die Planungskosten trägt der ZV, der über eine Umlage von den Mitgliedskommunen finanziert wird. Wysocki betonte: »Die Niddaroute stellt neben der bedeutenden Freizeitnutzung auch eine wichtige Radwegeverbindung zwischen den Stadtteilen von Bad Vilbel her, die immer bedeutender für den Alltagsverkehr der Schüler und Berufspendler wird, die auf das Fahrrad umsteigen.«Die Baudurchführung des Teilstückes zwischen Gronau und Dortelweil hatte das Langenselbolder Unternehmen Strabag AG. Die Ausbauplanung führte das Frankfurter Planungsbüro IMB-Plan durch. Die Wegeführung zwischen der Gronauer Niddabrücke und dem Dortelweiler Sportplatz blieb unverändert. Einzig im Zufahrtsbereich der Niddabrücke in Höhe des Dortelweiler Sportplatzes wurde der Niddaradweg um drei Meter in südlicher Richtung verschwenkt. Damit können Radfahrer sowie alle anderen Nutzer die querende Straße besser einsehen, informiert Donges vom Planungsbüro IMB-Plan. Für den Ausbau mussten keine Bäume und Büsche gefällt werden, informiert Wolf (Strabag AG). Zwei der Bänke entlang des Teilstückes wurden mit Fahrradabstellplätzen ausgestattet. Wie Böing mitteilt, wird im kommenden Jahr das Teilstück des Niddaradweg nach Assenheim sowie Richtung Vilbeler Kernstadt und 2018/19 zwischen Karben und Florstadt ausgebaut. »In seinem zehnjährigen Bestehen hat der im September 2007 gegründete ZV mit Fertigstellung dieses Bauabschnitts über 27 Kilometer Radweg zwischen Schotten und Frankfurt ausgebaut. Hinzu kommen eine Fahrradbrücke, eine Straßenunterführung und eine Fußgängerschutzanlage. Die Gesamtbaukosten betragen rund 4,5 Millionen Euro.«

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