CDU: Pläne sind ein Durcheinander

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"Es wäre gruselig, wenn der Romero-Plan tatsächlich umgesetzt worden wäre", kontert CDU-Mann Kurt Liebermeister die Argumente der SPD, dass dieser Plan zur Innenstadtentwicklung seit Jahrzehnten vorliege. Der Romero-Plan sei kein Freiraumentwicklungskonzept gewesen, wie es das während der Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellte städtische Konzept. "Der Romero-Plan ist uralt, unzeitgemäß und hätte die gesamte historische Innenstadt durch gesichtslose Hochhäuser ersetzt", kritisiert die CDU in einer Pressemitteilung. Im übrigen seien viele Forderungen der SPD bereits eingeplant, wie das Lkw-Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge von mehr als 7,5 Tonnen und die Herausnahme der Buslinie 30 aus der Frankfurter Straße, zählt Liebermeister auf. Der Innenstadt-Ortsvorsteher hält nichts von der SPD-Idee nur noch Anwohner und Nutzer der Tiefgarage unter dem Niddaplatz in die Frankfurter Straße einfahren zu lassen. "Wie soll so etwas kontrolliert werden", fragt er. Die Ideen der SPD würden dem Einzelhandel ruinieren.

"Es wäre gruselig, wenn der Romero-Plan tatsächlich umgesetzt worden wäre", kontert CDU-Mann Kurt Liebermeister die Argumente der SPD, dass dieser Plan zur Innenstadtentwicklung seit Jahrzehnten vorliege. Der Romero-Plan sei kein Freiraumentwicklungskonzept gewesen, wie es das während der Bürgerinformationsveranstaltung vorgestellte städtische Konzept. "Der Romero-Plan ist uralt, unzeitgemäß und hätte die gesamte historische Innenstadt durch gesichtslose Hochhäuser ersetzt", kritisiert die CDU in einer Pressemitteilung. Im übrigen seien viele Forderungen der SPD bereits eingeplant, wie das Lkw-Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge von mehr als 7,5 Tonnen und die Herausnahme der Buslinie 30 aus der Frankfurter Straße, zählt Liebermeister auf. Der Innenstadt-Ortsvorsteher hält nichts von der SPD-Idee nur noch Anwohner und Nutzer der Tiefgarage unter dem Niddaplatz in die Frankfurter Straße einfahren zu lassen. "Wie soll so etwas kontrolliert werden", fragt er. Die Ideen der SPD würden dem Einzelhandel ruinieren.

Die CDU begrüße das Freiraumentwicklungskonzept. "Es ist gelungen, insbesondere die Belange der Radfahrer und Fußgänger besser zu berücksichtigen, denn die Ertüchtigung der Stichwege zur Nidda wird wesentlich dazu beitragen, die Fuß- und Radwegebeziehungen in der Innenstadt zu verbessern. "

Die SPD-Kritik am Verkehrsmasterplan, den Erster Stadtrat Sebastian Wysocki vorlegte, kontert Oliver Junker. "Der Masterplan ist wichtig, um das Thema in den Fokus der Region zu rücken." Lange Ausführungen zum Radverkehr im Masterplan seien gar nicht notwendig. "Wir haben im Februar ein umfassendes Radverkehrskonzept mit vielen Maßnahmen im Bad Vilbeler Stadtparlament verabschiedet. Darauf zu verweisen, ist absolut legitim. So viel, wie aktuell für den Radverkehr getan wird, wurde noch nie in der Geschichte unserer Stadt."

Schleierhaft sei der CDU, wie die SPD die Horlofftalbahn, die von Hungen nach Wölfersheim führt mit der Niddertalbahn verknüpfen möchte. Die Horlofftalbahn sei noch nicht reaktiviert, da stünden noch die Beschlüsse des Wetteraukreises und des Kreises Gießen aus. Bad Vilbel setze sich stark für den Ausbau der Niddertalbahn ein. "Die SPD-Offensive ist ein wildes Durcheinander und lässt keinerlei durchdachtes Konzept erkennen", sagen Liebermeister und Junker.

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