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Miteinander geht es besser: Geselligkeit ist Trumpf beim Grillfest der Bad Vilbeler Senioren-Union. Hinten Willi Spriestersbach (links) und CDU-Vorsitzender Tobias Utter.

Bei Steaks und Würstchen über Politik diskutieren

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Bad Vilbel (pm). Die Freude bei Willi Spriestersbach war groß: Nach einer durch die Pandemie bedingten Pause konnte der Vorsitzende der Bad Vilbeler Senioren-Union (SU) in diesem Jahr endlich wieder sein traditionelles Grillfest ausrichten. Mehr als 100 Gäste kamen zum Dortelweiler Sportplatz, um bei Würstchen, Steaks, Salaten und kalten Getränken zu plauschen und über Politik zu diskutieren.

Auch Günter Hinkel, Ehrenbürger der Stadt Bad Vilbel und Senior-Chef der Hassia-Gruppe, kam gemeinsam mit seiner Frau Monika zum Fest. Die gesellige Veranstaltung fand unter Einhaltung aller Hygienevorgaben statt. »Ich freue mich sehr, dass wir nach einer entbehrungsreichen Zeit nun wieder beisammen sein können«, sagte Spriestersbach in seiner Begrüßungsrede. Nun, da die meisten Seniorinnen und Senioren gegen Corona geimpft und viele Einschränkungen aufgehoben sind, nähmen auch die Aktivitäten der SU wieder Fahrt auf - im wahrsten Sinne des Wortes: »Im Oktober reisen wir mit einer größeren Gruppe ins Altmühltal. Die Plätze waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht«, berichtet Spriestersbach.

Ausflugsfahrten auch ins Ausland

Gemeinsame Ausflugsfahrten in die Region und sogar ins Ausland seien bei der Senioren-Union ohnehin gute Tradition.

Bei einer lockeren Fragerunde, die der CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Tobias Utter moderierte, gab es schließlich Interessantes aus dem Bad Vilbeler Politikbetrieb zu hören: Oliver Junker etwa erzählte von seinen ersten Sitzungen als neuer Stadtverordnetenvorsteher.

Irene Utter, CDU-Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung, berichtete von der aus ihrer Sicht reibungslosen Zusammenarbeit der neuen schwarz-roten Koalition - und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki (CDU) sprach über den anstehenden Bau der Therme und die jüngst eröffnete Tiefgarage unter der neuen Stadthalle, die er als einen großen Gewinn für die Bürger, den Handel und die Gastronomie bezeichnete.

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